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Erfurt (ots) - Am 5. Februar jährt sich ein Ereignis zum sechsten Mal, dessen
Bilder weltweit für Schlagzeilen sorgten: Der Moment, in dem ein Blumenstrauß im
Thüringer Landtag vor die Füße des gewählten Ministerpräsidenten geworfen wurde.
Thomas L. Kemmerich (Team Freiheit) nutzt diesen Jahrestag nun für eine bewusste
Umdeutung. Unter dem Motto "So geht man mit dem Handwerk nicht um" stellt er
nicht die politische Auseinandersetzung, sondern die Arbeit des
Floristenhandwerks in den Mittelpunkt.
"Hinter jedem Blumenstrauß steckt die Ausbildung, die Präzision und die
Leidenschaft eines Handwerkers oder einer Handwerkerin", erklärt Kemmerich. "Wer
Blumen als Wurfgeschoss benutzt oder sie achtlos auf den Boden wirft, verhöhnt
damit nicht nur den politischen Adressaten, sondern vor allem die Leistung des
Mittelstands, der dieses Produkt geschaffen hat."
Aktion für mehr Respekt im Umgang mit dem Mittelstand
Um ein praktisches Zeichen für Wertschätzung zu setzen, startet Kemmerich heute
eine bundesweite Verlosungsaktion auf seinem Instagram-Kanal. Bürgerinnen und
Bürger sind aufgerufen, Menschen zu nominieren, die als "stille Helden des
Alltags" einen handgebundenen Meisterstrauß verdient haben. Ausgenommen von der
Nominierung sind explizit Politikerinnen und Politiker.
Mittelstand als Rückgrat der Gesellschaft
Die Aktion ist Teil eines breiteren Fokus auf die Belange kleiner und mittlerer
Unternehmen (KMU). Kemmerich betont, dass der respektvolle Umgang mit
handwerklichen Erzeugnissen sinnbildlich für die notwendige politische
Anerkennung des Mittelstands stehe. "Wir müssen zurück zu einer Kultur der
Wertschätzung für diejenigen kommen, die jeden Tag Werte schaffen - ob in der
Gärtnerei, in der Backstube oder in der Werkstatt", so Kemmerich abschließend.
Die Gewinner der drei Blumensträuße werden Ende Februar auf dem Instagram-Kanal
@thomasl.kemmerich bekannt gegeben. Die Übergabe erfolgt in Kooperation mit
einem Thüringer Floristik-Fachbetrieb.
Pressekontakt:
Thomas L. Kemmerich
mailto:presse@kemmerich.org
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181161/6210770
OTS: Unternehmer für Freiheit
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