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Bonn (ots) -
- Jeder vierte Deutsche legte 2025 kein Geld an und riskierte Verluste
- Wissen vorhanden, doch beim Investieren zögerten viele noch
- Wertpapiere lagen 2025 klar vorn und der Trend hält an
Auch wenn sich die Inflationsrate zuletzt etwas stabilisierte, blieb die
Inflation für viele Haushalte auch 2025 eine spürbare Belastung und ein
finanzielles Risiko. Umso wichtiger wäre es gewesen, Rücklagen aktiv zu schützen
und Renditen zu nutzen. Doch genau hier zögerten viele Deutsche. Die
Bereitschaft zur Geldanlage blieb 2025 sehr verhalten.
Geldanlage war 2025 für viele Deutsche angesichts der Inflationsrisiken ein
wichtiges Thema. Und auch das nötige Wissen war nach Selbsteinschätzung der
Befragten vorhanden: Fast jeder zweite Befragte schätzte sein Finanzwissen als
"gut" oder "sehr gut" ein, besonders Männer (52,4 Prozent) und Menschen mit
einem monatlichen Nettoeinkommen ab 2.500 Euro (53,7 Prozent). Frauen waren bei
der Selbsteinschätzung zurückhaltender (39 Prozent).
Doch laut der aktuellen Umfrage der norisbank legte rund ein Viertel der
Befragten (25,4 Prozent) 2025 überhaupt kein Geld an. Ein leichter Anstieg um
1,7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr (2024: 23,7 Prozent). Sie
verzichteten damit nicht nur auf Zinsen, sondern riskierten auch den faktischen
Wertverlust ihres Ersparten.
Zwar erkannten immer mehr Deutsche die Wichtigkeit der Geldanlage, doch vielen
fehlte 2025 der finanzielle Spielraum. Besonders Haushalte mit einem
Nettoeinkommen unter 2.500 Euro konnten weniger zur Seite legen. Das Alter
spielte dabei ebenfalls eine Rolle. Vor allem ältere Menschen legten 2025
seltener Geld an. In der Gruppe 50 plus verzichteten 28,3 Prozent auf eine
Geldanlage, bei den 40- bis 49-Jährigen waren es 27,6 Prozent. Deutlich geringer
fiel der Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen aus. Hier gaben 16,1 Prozent an,
kein Geld angelegt zu haben. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen lag der Wert
bei 21,9 Prozent.
Auch insgesamt zeigt sich 2025 ein eher zurückhaltendes Bild. Mehr als die
Hälfte der Befragten (52,1 Prozent) gab an, ihr Anlageverhalten im Vergleich zu
den Vorjahren nicht verändert zu haben, ein leichter Anstieg um 1,5
Prozentpunkte gegenüber 2024. Besonders auffällig ist auch hier der Unterschied
zwischen den Generationen. Ältere Befragte hielten deutlich häufiger an ihrem
bisherigen Verhalten fest. In der Altersgruppe 50plus waren es 58,9 Prozent. Die
18- bis 29-Jährigen blieben mit 39,4 Prozent am ehesten offen für Veränderungen.
Unterstützung erwünscht, besonders bei kurzfristigen Anlagen
Doch nicht alle Befragten fühlten sich bei finanziellen Entscheidungen sicher.
28 Prozent gaben an, sich grundsätzlich Unterstützung bei Finanzthemen zu
wünschen. Besonders bei kurzfristigen Geldanlagen äußerten 14,8 Prozent
konkreten Unterstützungsbedarf. Die Mehrheit sah hingegen keinen Anlass für
Hilfe: 55,8 Prozent gaben an, keine Unterstützung zu benötigen. 16,2 Prozent
waren unentschieden.
Top 5 der Geldanlagen im Wandel der Zeit
Wie sich das Anlageverhalten in den letzten drei Jahren verändert hat, zeigt ein
Blick auf die meistgenutzten Anlageformen 2024, 2025 und die Pläne für 2026.
Von der Idee zur Umsetzung: So kann Geldanlage gelingen
Für viele war 2025 ein Jahr des Abwartens. Doch klar ist: Wer sein Geld anlegt,
kann sein Vermögen vor Wertverlust schützen und sich neue Spielräume schaffen,
selbst mit kleinen Beträgen. Und dazu gibt es viele Möglichkeiten, ob flexibel
auf einem Tagesgeldkonto, planbar als Festgeld oder mit Perspektive in einem
Wertpapierdepot. Wer sein Geld arbeiten lässt, ist besser aufgestellt.
"2025 hat gezeigt, dass bereits viele umdenken. 2026 bietet die Chance, aus
Plänen konkrete Entscheidungen zu machen, Schritt für Schritt und im eigenen
Tempo. Die norisbank bietet dafür einfache und transparente eigene Lösungen oder
Angebote von Kooperationspartnern, mit denen sich verschiedene Anlageziele
umsetzen lassen. So kann jeder selbst entscheiden, welcher Weg am besten zur
eigenen Lebenssituation passt", ergänzt Thomas Brosch, Geschäftsführer der
norisbank.
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter http://www.norisbank.de .
Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG 1.041
Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und
Region befragt. Die Online-Befragung wurde Ende Oktober 2025 durchgeführt.
Über die norisbank
Die norisbank - ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe - ist eine moderne
Direktbank, die ihren Kunden an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung
steht. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu
stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten - dem leistungsstarken
"Top-Girokonto" ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven
Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen "Top-Kredit" - bietet die norisbank
ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten
Konditionen.
Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in
den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank
Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2025 von EURuro Platz 1. 2025
verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank
überdies die Auszeichnung "Deutschlands beste Direktbank". Vielfache weitere
Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende
Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html
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Pressekontakt der norisbank:
Christian Jacobs
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