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Düsseldorf (ots) - Viele Tech-Gründerteams merken im Gespräch mit Investoren
schnell: Eine gute Idee und ein starkes Produkt allein reichen selten aus.
Entscheidend ist, ob das Gesamtbild überzeugt. Lucas Roemer von der Roemer
Capital GmbH zeigt, wie klare Strukturen und belastbare Zahlen aus einem
"spannenden Start-up" ein investierbares Unternehmen machen - und warum genau
das oft darüber entscheidet, ob ein Gespräch ins Leere läuft oder in einem Term
Sheet endet. Welche typischen Stolpersteine Investoren sehen und worauf es in
frühen bis mittleren Finanzierungsrunden wirklich ankommt, erfahren Sie hier.
Trotz Innovationskraft und ambitionierter Wachstumsziele geraten viele Start-ups
bei der Kapitalaufnahme früh ins Straucheln. Häufig fehlt es an belastbaren
Finanzmodellen, klarer Validierung der Investoren-Story und einer
nachvollziehbaren Planung. Während Produktentwicklung, Marktpositionierung und
Pitch-Präsentationen viel Aufmerksamkeit erhalten, bleiben zentrale Fragen
unbeantwortet: Wie lange reicht die Liquidität? Welche Annahmen tragen das
Wachstum? Und wie fügt sich die Finanzierung in eine langfristige
Kapitalstrategie ein? Diese Unsicherheiten wirken sich direkt auf das Vertrauen
von Investoren aus. "Viele Start-ups unterschätzen den Aufwand hinter einer
erfolgreichen Kapitalaufnahme und verlieren sich in ineffizienten Prozessen. Das
kostet Zeit, Fokus und letztlich Handlungsspielraum", warnt Lucas Roemer,
Gründer der Roemer Capital GmbH.
"Der Schlüssel zu erfolgreichem Fundraising ist es, die eigene Unternehmensstory
konsequent in eine investierbare Logik und belastbare Zahlen zu übersetzen - nur
so erhält man das Vertrauen der Investoren", erklärt der Experte weiter. Roemer
Capital setzt genau an diesem Punkt an. Ziel ist es, aus fragmentierten
Informationen eine konsistente Entscheidungsgrundlage zu entwickeln. In
strukturierten Deep Dives analysiert das Team Geschäftsmodell, Marktannahmen,
Kostenstruktur und Wachstumsszenarien im Detail. Jede Zahl wird hinterfragt,
jedes Szenario auf Plausibilität geprüft. So entsteht ein Finanzmodell, das
nicht Hoffnung abbildet, sondern Investierbarkeit. Roemer Capital übersetzt
unternehmerische Visionen in belastbare Zahlenlogiken, die Investoren verstehen,
vergleichen und fundiert bewerten können.
Wie Roemer Capital erfolgreiche Fundraising-Prozesse aufbaut
Viele Tech-Start-ups gehen mit großem Enthusiasmus, aber wenig Struktur in die
Investorensuche. Kapitalbedarfe werden zu grob geschätzt, Finanzmodelle sind
unzureichend fundiert, und Pitchdecks setzen stärker auf Optik als auf
belastbare Inhalte und die richtige Struktur. Die Folgen sind häufig zähe
Gespräche und verlorene Chancen. "Wer im Fundraising ohne klare Struktur
startet, riskiert Zeit, Fokus und Investorenvertrauen", warnt Lucas Roemer.
Roemer Capital setzt genau an diesem Punkt an. Ziel ist es, aus diffusen
Annahmen ein belastbares Fundament zu entwickeln. In einem strukturierten Deep
Dive prüft das Team gemeinsam mit den Gründern Geschäftsmodell, Kennzahlen und
Szenarien auf Plausibilität und Zukunftsfähigkeit. Daraus entsteht ein
konsistentes Setup aus Finanzmodell, Forecasts, KPIs und Liquiditätsplanung -
übersetzt in eine Businesslogik, die Investoren verstehen und bewerten können.
"Wir übersetzen Visionen in belastbare Entscheidungsgrundlagen", so Roemer.
Mehr als Pitchdeck - der Aufbau der richtigen Kapitalstrategie
Ein häufiger Fehler vieler Gründer ist eine zu kurzfristig gedachte
Kapitalstrategie. Statt den Finanzierungsbedarf in eine überzeugende Equity
Story einzubetten, bleibt die Runde oft auf das reine "Wie viel Geld brauchen
wir?" reduziert. "Investoren erwarten eine schlüssige Herleitung, die Markt,
Wettbewerb und Skalierungspotenzial logisch verbindet", erklärt Lucas Roemer.
Entsprechend entwickelt Roemer Capital gemeinsam mit Start-ups klare
Finanzierungsstrategien, in denen Kapitalbedarf, Einsatz und Timing
nachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind.
Im Zentrum steht dabei das konsistente Zusammenspiel von Geschäftsmodell,
Marktreife und Wachstumspfad. Von der Ableitung des optimalen Investorenprofils
bis zur gezielten Ansprache werden alle Schritte präzise geplant. So treten
Gründer nicht mehr reaktiv auf, sondern als gut vorbereitete Partner auf
Augenhöhe. "Diese Klarheit verändert die Qualität der Gespräche spürbar - auch
mit kritischen Kapitalgebern", so Roemer.
Auch der Weg von der Ansprache bis zum Abschluss folgt einem klaren Prozess.
Passende Investoren werden gezielt identifiziert und priorisiert, statt auf
breite Kaltakquise zu setzen. Gründer werden systematisch auf Gespräche
vorbereitet, typische Fragen und kritische Punkte werden vorab geschärft. Roemer
Capital begleitet zudem die weiteren Verhandlungsphasen und unterstützt beim
Investor Relations und Reporting über den Abschluss hinaus.
Effekte, die den Unterschied machen - Praxis und messbare Ergebnisse
Wie wirkungsvoll der Ansatz ist, zeigen konkrete Erfahrungswerte: Bei der Rocket
Factory Augsburg (RFA) wurde der Aufbau eines Businessplans begleitet, der
zunächst zu einer Finanzierung im Millionenbereich führte - wenig später folgte
eine weitere Runde über 30 Millionen Euro mit KKR. Ein E-Commerce-Unternehmen
aus NRW sicherte sich nach der Zusammenarbeit mit Roemer Capital 2 Millionen
Euro, ein Berliner SaaS-Start-up wurde innerhalb von sechs Wochen vollständig
investorenfähig. Auch internationale Investoren konnten mit der Hilfe von Roemer
Capital für eine Wachstumsrunde eines Gründerduos aus Bayern gewonnen werden.
Neben erfolgreichen Abschlüssen verbessert sich vor allem die Effizienz der
Kapitalsuche. Statt breiter Streuung führen Start-ups gezielte Gespräche mit
passenden Investoren. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit, stärkt die
Verhandlungsposition und spart wertvolle Zeit. "Die Qualität der Gespräche
steigt deutlich, weil Unterlagen, Strategie und Erwartungsmanagement
zusammenpassen", fasst Lucas Roemer zusammen.
Langfristiger Partner für Kapitalstrategie und CFO-Services
Roemer Capital versteht sich nicht als Begleiter einer einzelnen
Finanzierungsrunde, sondern als langfristiger Partner. Ziel ist es, Start-ups
auch über den Abschluss hinaus mit CFO-Services, Kapitalstrategie und
professionellem Investor Relations bis zum Exit hin zu unterstützen. Klare
Abgrenzung zu reinen Erfolgsversprechen gehört dabei zum Selbstverständnis:
Statt schneller Pitch-Optimierung setzt Roemer Capital auf faktenbasierte
Vorbereitung und nachhaltige Strukturen. "Transparenz, Erfahrung und echte
Partnerschaft sind die Grundlage unserer Arbeit", so Lucas Roemer.
Auch nach dem Abschluss endet die Zusammenarbeit nicht. Kontinuierliches
Reporting und strukturiertes Investor Relations schaffen Stabilität für die
nächste Wachstumsphase und werden für viele Start-ups zu einem echten
Wettbewerbsvorteil, der sie optimal auf den Unternehmensverkauf (den sogenannten
Exit) in ein paar Jahren vorbereitet.
Sie möchten Ihr Fundraising strukturiert vorbereiten und Investoren mit Substanz
überzeugen? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit
Lucas Roemer und dem Team der Roemer Capital GmbH
(https://www.roemer-capital.com/de) .
Pressekontakt:
Roemer Capital GmbH
Vertreten durch: Lucas E. Roemer
https://www.roemer-capital.com/de
mailto:info@roemer-capital.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181975/6211586
OTS: Roemer Capital GmbH
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