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Hamburg (ots) - Durch die Integration der PDP API lassen sich Deal-ID-Kampagnen
künftig vollständig über die Plattform von The Trade Desk managen - von der
Konfiguration programmatischer Geschäfte bis zur transparenten Prüfung der
Auslieferung.
Ströer, Virtual Minds und YOC integrieren als erste SSP-Partner in Deutschland
die Deal Desk Price Discovery and Provisioning (PDP) API von The Trade Desk.
Damit erreicht die Verwaltung programmatischer Deals in Deutschland die nächste
Stufe. Statt der traditionellen Deal-ID-Verwaltung sind Parameter nun direkt
innerhalb der Plattform konfigurierbar und überprüfbar. Diese Entwicklung führt
zu einem stabileren und transparenteren Ökosystem, das deutlich weniger von
manuellen Austauschprozessen zwischen Vertriebs- und Technikteams abhängig ist.
Programmatische Deals konnten ihr Potenzial bisher nicht immer vollständig
entfalten. Gründe dafür waren unter anderem aufwendige Skalierung, komplexe
technische Abstimmungen sowie häufige Unstimmigkeiten bei Budgetfragen,
Brand-Safety-Vorgaben oder Auslieferungskriterien. Die PDP API von The Trade
Desk löst diese Probleme, indem alle relevanten Daten von Anfang an strukturiert
erfasst werden können. Somit sind für alle Seiten die zentralen Deal-Parameter
wie etwa Budget, Pacing, Berechtigungen oder Brand-Safety-Vorgaben jederzeit
vollständig nachvollziehbar.
"Effizienz und Skalierbarkeit sind die Grundpfeiler eines modernen
programmatischen Marktes. Mit der PDP API ersetzen wir fragmentierte, manuelle
Abläufe durch eine standardisierte technologische Brücke," sagt Jan Vorndamm,
Senior Director of Inventory Partnerships bei The Trade Desk. "Dass wir mit
Ströer, Virtual Minds und YOC so starke Partner für diesen Weg in Deutschland
gewonnen haben, unterstreicht unseren Anspruch bei The Trade Desk, Media Buying
für alle Beteiligten präziser und verlässlicher zu machen".
Durch die Integration der PDP API können Ströer, Virtual Minds (Yieldlab) und
YOC künftig die operativen Reibungsverluste reduzieren, wie sie in Private
Marketplaces (PMPs) bisher immer noch auftreten. Gleichzeitig herrscht nun mehr
Transparenz bei der Fehlerdiagnose und es kann schneller auf Abweichungen bei
der Auslieferung reagiert werden. Während sich für Einkäufer die
Planungssicherheit durch klare und überprüfbare Parameter erhöht, profitieren
die Publisher davon, dass sie sich nicht mehr auf einen informellen Austausch
oder fragmentierte Informationen verlassen müssen, sondern das vereinbarte
Inventar auf Basis verifizierter Parameter managen können.
Stimmen der beteiligten SSP-Partner
"Unsere proprietäre Ströer SSP, ein eng begleitendes Programmatic-Team und die
PDP API greifen nahtlos ineinander. Das reduziert Abstimmungsaufwand, schafft
Transparenz und vereinfacht den Zugang zu unserem Multichannel-Premiuminventar
in DOOH, Video/CTV und Display, sodass wir unsere Kunden noch schneller und
fundierter beraten können", sagt Christoph Herick, Vice President Programmatic
Demand bei Ströer.
"Mit der Integration der PDP API von The Trade Desk setzen wir als Virtual Minds
unseren Kurs für mehr Effizienz und Transparenz im programmatischen Handel
konsequent fort. Deal-Parameter können künftig direkt in der Plattform
konfiguriert und über die gesamte Auslieferung hinweg transparent überprüft
werden - das reduziert operative Reibungsverluste spürbar und schafft mehr
Planungssicherheit für alle Beteiligten. Wir freuen uns, als eine der ersten
europäischen SSPs diese Anbindung umgesetzt zu haben und damit einen weiteren
wichtigen Schritt hin zu skalierbaren, standardisierten Prozessen zu gehen",
sagt Nicole Mortier, SVP Account Management&Platform Solutions bei Virtual
Minds.
"Die PDP API von The Trade Desk und deren Integration in unsere VIS.X® Plattform
verdeutlichen, wie zentral die Zusammenarbeit relevanter Player im digitalen
Werbemarkt ist, um Innovation voranzutreiben und insbesondere in
herausfordernden Zeiten den nachhaltigen Erfolg der Branche sowie unserer
Werbekunden sicherzustellen", sagt Jan Gräwen, Chief Commercial Officer bei YOC.
Über The Trade Desk
Das Technologie-Unternehmen The Trade Desk (NASDAQ:TTD) ermöglicht Marken und
Agenturen den Einkauf digitaler Werbung. Über die cloud-basierte
Self-Service-Lösung können Mediaeinkäufer datengetriebene Werbekampagnen auf
diverse Formate und über unterschiedliche Endgeräte aussteuern und optimieren.
Integrationen mit wichtigen Daten-, Mediainventar- und Publisher-Partnern
gewährleisten eine maximale Reichweite für unabhängige, datenbasierte
Einkaufsentscheidungen. Enterprise APIs ermöglichen den Kunden individuelle
Entwicklungen, die auf der Cloud-Plattform aufbauen. The Trade Desk hat seinen
Hauptsitz in Ventura, Kalifornien, und unterhält Niederlassungen in den USA,
Europa und Asien. Für mehr Informationen, besuchen Sie
https://www.thetradedesk.com/ oder folgen Sie uns auf Facebook
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Pressekontakt:
Barbara Perrupato
Communications, The Trade Desk
mailto:barbara.perrupato@thetradedesk.com
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