|
München (ots) - Zum zweiten Februarwochenende erwartet der ADAC regional
erhöhtes Verkehrsaufkommen. Der Beginn der Faschingsferien in Bayern, im
Saarland und in Thüringen sowie zahlreiche Veranstaltungen führen vor allem im
Süden Deutschlands und auf den Routen in die Alpen zu einer erhöhten Staugefahr.
Ab Freitagnachmittag nimmt der Ausflugs- und Kurzreiseverkehr zu, insbesondere
in Richtung der Wintersportgebiete in den Alpen und den Mittelgebirgen. In
vielen Städten sind durch Faschingsumzüge und die damit verbundenen
Straßensperrungen zusätzliche Verkehrsbehinderungen möglich.
Anlässlich der Sicherheitskonferenz im Hotel Bayerischer Hof kommt es in München
zu umfangreichen Sperrungen innerhalb der Sicherheitszone. Zusätzlich sind durch
Demonstrationen sowie Polizeieskorten kurzfristige Verkehrsbehinderungen
möglich.
Besonders staugefährdete Strecken in Deutschland
- A1 Köln - Dortmund sowie Osnabrück - Bremen
- A2 Oberhausen - Dortmund - Hannover
- A3 Oberhausen - Köln
- A4 Heerlen/Aachen - Köln - Olpe
- A5 Karlsruhe - Basel
- A7 Ulm - Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A9 Nürnberg - München
- A12 Berliner Ring - Frankfurt (Oder)
- A57 Krefeld - Köln
- A93 Rosenheim - Kiefersfelden
- A95 München - Garmisch-Partenkirchen
- A96 München - Lindau
- A99 Autobahnring München
Auch auf den wichtigen Transitachsen im benachbarten Ausland bleibt die
Verkehrslage angespannt. Ursachen sind vor allem Bauarbeiten und das hohe
Reiseaufkommen.
In Österreich sind davon insbesondere die A10 Tauern Autobahn, die A12 Inntal
Autobahn und die A13 Brenner Autobahn zwischen Innsbruck und dem Brenner
betroffen.
Auf folgenden Strecken in der Schweiz muss mit Verzögerungen gerechnet werden:
A1 zwischen Bern, Zürich und St. Margrethen, A2 von Luzern nach Basel,
Gotthard-Route bis Chiasso sowie A3 von Basel über Zürich nach Chur.
In Italien bleibt vor allem die A22 Brennerroute stauanfällig. Zudem kann es zu
Behinderungen auf den Straßen im Puster-, Grödner- und Gadertal sowie im
Vinschgau kommen. Für zusätzliche Belastungen sorgen die seit 6. Februar
laufenden Olympischen Winterspiele in Italien. Rund um die Austragungsorte
Cortina d'Ampezzo, Mailand, Livigno, Bormio und Verona (Ort der Abschlussfeier
am 22. Februar) muss mit stockendem Verkehr auf den Zufahrtsstraßen gerechnet
werden.
Bei der Einreise nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen zudem zu
Wartezeiten kommen.
Die winterliche Wetterlage hält an und kann regional für deutlich erschwerte
Fahrbedingungen sorgen und das Risiko von Unfällen und Staus kurzfristig stark
erhöhen. Die Zahl der Baustellen ist zwar weiterhin gering, bestehende
Dauerbaustellen stellen jedoch Engpässe dar.
Pressekontakt:
ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
mailto:aktuell@adac.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7849/6212766
OTS: ADAC
|