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Valley (ots) - Angesichts geopolitischer Spannungen, hoher Inflation und
medialer Dauerkrisen wächst auch bei Anlegern der Wunsch nach mehr Sicherheit.
Gleichzeitig steigt aber auch der Druck, vermeintlich schnell reagieren zu
müssen. Ein Rebalancing ihrer Portfolios kann dabei durchaus sinnvoll sein, doch
auch eine solche Umschichtung will auf Basis fundierter Informationen umgesetzt
werden. Welche Anlageklassen halten einem nüchternen Fakten-Check dabei aber
stand? Und woran lassen sich tragfähige Entscheidungen auch in unsicheren Zeiten
wirklich festmachen?
Ein größerer Vermögensbetrag ist verfügbar, womöglich wurde bereits ein gewisser
Teil des Kapitals in ausgewählte Anlageklassen investiert: Wo viele Anleger
lange das Gefühl hatten, eine gute Entscheidung getroffen zu haben, macht sich
mittlerweile immer mehr Unsicherheit breit. Kein Wunder, denn echte Stabilität
gibt es in Zeiten wirtschaftlicher sowie politischer Turbulenzen kaum noch
irgendwo. Umso mehr stellt sich nun aber die Frage, wie sich Investments auch
heute noch sinnvoll strukturieren lassen. Für Anleger dabei besonders brisant:
Hält das bestehende Depot all den Schwankungen stand oder wäre es längst an der
Zeit, die aktuelle Positionsgewichtung im Portfolio neu zu strukturieren? "Genau
dabei agieren viele Menschen im Moment zu impulsiv: Entweder schieben sie
Entscheidungen aus Angst vor Fehlern viel zu lange auf oder sie schichten zu
hektisch um", berichtet Markus Marquardt von der Marquardt & Kollegen GmbH & Co.
KG.
"Dabei wäre es zunächst am wichtigsten, Ruhe zu bewahren. Nur so lässt sich die
richtige Grundlage für das weitere Vorgehen schaffen", fügt der Vermögensexperte
hinzu. "Statt nach der perfekten Anlageklasse zu suchen, braucht es dabei zuerst
Klarheit über Ziele, Zeiträume und die eigene Schwankungstoleranz." Markus
Marquardt berät seit über 25 Jahren Menschen nach größeren Vermögenszuflüssen
und setzt dabei auf eine wissenschaftlich fundierte, prognosefreie
Vermögensplanung. Hierbei arbeitet er stets unabhängig und rein auf
Honorarbasis, sodass Interessenskonflikte von Beginn an ausgeschlossen sind. Im
Mittelpunkt seines Konzepts steht dabei nicht die kurzfristige Marktmeinung,
sondern eine saubere Finanzplanung. Worauf es in diesem Zusammenhang besonders
ankommt und welche Anlageklassen sich wofür eignen, verrät Markus Marquardt
hier.
Anlageklassen richtig vergleichen: Worauf es langfristig ankommt
"Das Wichtigste zuerst: Wer Anlageklassen bewerten will, sollte kurzfristige
Kursbewegungen bewusst ausblenden", so Markus Marquardt von der Marquardt &
Kollegen GmbH & Co. KG. Aussagekräftig seien vielmehr langfristige
Durchschnittsrenditen und Schwankungen über Jahrzehnte hinweg, da sie zeigen,
wie stabil oder nervenaufreibend eine Anlage tatsächlich ist. Ebenso
entscheidend ist der Inflationsschutz: Liegt die Rendite langfristig nur knapp
über der Inflation, dient eine Anlage primär dem Werterhalt, nicht dem realen
Vermögenszuwachs.
Planbarkeit entsteht dabei aus belastbaren, historischen Kennzahlen - nicht aus
den Entwicklungen der letzten ein oder zwei Jahre. Ein weiteres zentrales
Kriterium ist die Regulierung, denn stark regulierte Märkte bieten deutlich mehr
Schutzmechanismen als wenig kontrollierte Strukturen. Sind diese Grundlagen
klar, geht es darum, die einzelnen Anlageklassen für sich genommen unter die
Lupe zu nehmen und sich ihrer Rolle im Gesamtportfolio bewusst zu werden.
1. Gold und Silber: Absicherung statt Renditetreiber
Gold und Silber dienen im Portfolio vor allem der Absicherung für
Extremereignisse wie Währungsreformen oder tiefgreifende Vertrauenskrisen im
Geldsystem. Insbesondere physisch gehaltene Edelmetalle können in solchen
Szenarien als psychologischer Sicherheitsanker wirken. Demgegenüber übersehen
Anleger nur allzu oft, dass Edelmetalle keine laufenden Erträge liefern. Im
Gegenteil: Wertsteigerungen entstehen ausschließlich durch steigende Preise, was
sie stark von der Zahlungsbereitschaft anderer Marktteilnehmer abhängig macht.
Historisch betrachtet gab es zudem lange Phasen real negativer Renditen bei
teils erheblichen Schwankungen. Hinzu kommen praktische Risiken wie Verwahrung
und Diebstahl. "Gold und Silber können demnach eine sinnvolle Beimischung sein,
nicht aber die Basis einer langfristig tragfähigen Anlagestruktur", ordnet
Markus Marquardt von der Marquardt & Kollegen GmbH & Co. KG ein.
2. Kryptowährungen: Hohe Aufmerksamkeit, kurze Historie
Kryptowährungen werden häufig als moderne Alternative zu klassischen
Anlageklassen dargestellt. Aus wissenschaftlicher Sicht gelten sie jedoch eher
als spekulativ, da belastbare Langzeitdaten fehlen und ihr Verhalten in
umfassenden Krisenzyklen kaum analysierbar ist. Wie bei Edelmetallen gibt es
darüber hinaus keine laufenden Erträge - auch ihre Entwicklung hängt stark von
Kursbewegungen und Marktstimmungen ab. Zusätzlich bestehen erhöhte Risiken durch
Betrugsfälle, Plattforminsolvenzen und geringe Regulierung. "Ohne verlässliche
Datenreihen lassen sich derartige Risiken nicht seriös quantifizieren. Das macht
eine strategische Einbindung schwierig", betont Markus Marquardt.
3. Aktien und Anleihen: Das Fundament planbarer Vermögensentwicklung
Aktien und Anleihen bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat langfristiger
Vermögensplanung. Der entscheidende Unterschied zu Gold oder Krypto liegt in den
laufenden Erträgen: Dividenden und Zinsen reduzieren die Abhängigkeit von reinen
Kursgewinnen. Dank sehr langer Datenreihen lassen sich Krisenphasen außerdem
historisch gut einordnen und Wahrscheinlichkeiten realistisch bewerten. Über
Fonds und ETFs ist eine breite Streuung über Länder, Branchen und Währungen
möglich, was Klumpenrisiken deutlich senkt. Die Kombination beider Anlageklassen
erlaubt es zudem, Schwankungen auf ein individuell erträgliches Maß zu
begrenzen.
Typische Fehler beim Umschichten - und wie sie entstehen
Ebenso wichtig: In unsicheren Zeiten werden Anlageentscheidungen häufig von
Emotionen geprägt. Umso mehr geht es also auch darum, sich genau davor zu
schützen und empfindliche Fehler zu vermeiden. Besonders gefährlich dabei:
Starke Kursanstiege bei Gold, Silber oder Kryptowährungen werden gerne als
Beweis für Sicherheit interpretiert - die vermeintlich ideale Rechtfertigung für
einen unüberlegten Einstieg, meist vergleichsweise spät im Zyklus. Kommt es
anschließend zu Rückschlägen, sind Enttäuschung und Stress vorprogrammiert.
Verstärkt wird dieses Verhalten durch soziale Medien und alarmistische
Berichterstattung. Ein weiterer Fehler liegt dabei im unscharfen
Sicherheitsverständnis: Ohne klar zu definieren, wovor man sich eigentlich
schützen möchte, entstehen inkonsistente Strategien.
Von Unsicherheit zu Strategie: So entsteht ein tragfähiger Weg zum Erfolg
Die richtige Strategie entsteht somit nicht aus spontanen Marktreaktionen,
sondern aus einem klaren, strukturierten Vorgehen. Ausgangspunkt ist es dabei,
diffuse Sorgen präzise zu benennen und sie in konkrete Fragestellungen zu
übersetzen: Geht es um Inflationsschutz, den Erhalt der Kaufkraft, kurzfristige
Liquiditätsbedarfe, den langfristigen Lebensstandard oder die
Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten? Auf dieser Grundlage folgt eine
persönliche Finanzplanung, in der gewünschter Lebensstil, laufende Ausgaben,
zukünftige Wünsche und relevante Zeitpunkte systematisch erfasst werden. Daraus
lassen sich realistische Anlagehorizonte ableiten. Ebenso zentral ist die
Definition einer individuellen Schwankungsgrenze - also der Frage, welche
Rückgänge emotional aushaltbar sind, ohne Stressreaktionen oder
Fehlentscheidungen auszulösen.
Erst dann wird ein Portfolio konstruiert, das sich an langfristigen
Vergangenheitswerten zu Rendite und Volatilität über Jahrzehnte orientiert,
statt an kurzfristigen Entwicklungen. Prognosefreiheit bildet dabei das
Grundprinzip: "Eine gute Strategie verzichtet bewusst auf Marktvorhersagen und
ist so aufgebaut, dass Krisen kein Ausnahmezustand sind, sondern klar
einkalkuliert werden", erklärt Markus Marquardt von der Marquardt & Kollegen
GmbH & Co. KG. So entsteht eine Struktur, die Ruhe ermöglicht und auch in
unsicheren Phasen Bestand hat.
Sie wollen Ihr Portfolio zukunftsfähig strukturieren und dabei trotz politischer
wie wirtschaftlicher Unsicherheiten fundierte Entscheidungen treffen? Dann
melden Sie sich jetzt bei Markus Marquardt von der Marquardt & Kollegen GmbH &
Co. KG (https://marquardt-kollegen.com/) und sichern Sie sich Ihr
unverbindliches Orientierungsgespräch!
Pressekontakt:
Marquardt & Kollegen GmbH & Co. KG
Vertreten durch: Markus Marquardt
https://marquardt-kollegen.com
mailto:info@marquardt-kollegen.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/163385/6213335
OTS: Markus Marquardt
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