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München (ots) - Alemannia Aachen setzt nach dem 3:1 in Ulm ein Ausrufezeichen im
Abstiegskampf, klettert auf Platz 14. "Es war einfach unglaublich. Wir haben den
Fans jetzt auch mal was zurückgegeben mit 4 Spielen hintereinander ohne
Niederlage", freut sich der Aachener Torschütze Faton Ademi und sagt
selbstbewusst: "Wir halten auf jeden Fall die Klasse." Sein Trainer Mersad
Selimbegovic war sich da schon "immer sicher - vom ersten Tag, wo ich da war und
auch in schlimmsten Zeiten. Jetzt merkt man, dass es im Umfeld immer mehr
Optimismus gibt. Das ist genau das, was wir brauchen." Eigentlich will
Selimbegovic "nicht jede Woche" über den Schiedsrichter reden, tut es aufgrund
seiner Gelben Karte nach einer Diskussion mit dem Unparteiischen Felix Wagner
dann aber doch ausgelassen: "Am besten gehen wir Coaches irgendwo auf ein Dach
und gucken von oben, dass die Ruhe haben und in Ruhe ihre Entscheidungen treffen
können. Das ist unglaublich." Sein Kritikpunkt: "Sie wollen das Spiel verändern
und Emotionen komplett rausnehmen. Da gehe ich nicht mit. Wenn das weg ist, dann
bin ich auch weg, dann will ich auch kein Trainer mehr sein."
Für Ulm auf Platz 18 beträgt der Rückstand aufs rettende Ufer nun 5 Punkte, die
Fans skandieren "Aufwachen!". Trainer Pavel Dotchev entgegnet: "Wir haben dieses
Kalenderjahr 4 gute Spiele gemacht. Leistungstechnisch war alles optimal. Heute
war ein Ausrutscher. Das ist für mich kein Grund, anders zu denken." Vor dem
kommenden Samstag (ab 16.15 Uhr live bei MagentaSport) gegen Saarbrücken wartet
direkt das nächste '6-Punkte-Spiel' will Dotchev "wieder bei null anfangen."
Ingolstadt entpuppt sich als Lieblingsgegner des abgeschlagenen Letzten
Schweinfurt: Nach dem Hinspiel-Sieg gibt´s jetzt ein 1:1. Trainer Victor
Kleinhenz sieht den FCI "als absolutes Spitzenteam". Das erste Remis der Saison
wirft beim Coach aber auch eine kuriose Frage auf: "Ich habe die Jungs im Kreis
mal gefragt, ob es bei uns überhaupt eine Punkteprämie gibt. Das wusste keiner
so richtig, absolutes Neuland."
Ingolstadt und Trainerin Sabrina Wittmann lassen in der Aufholjagd um die obere
Tabellenregion dagegen 2 Punkte liegen, sind aber jetzt 6 Spiele ungeschlagen.
Das banale Fazit von Trainerin Wittmann, die beide Halbzeiten kritisierte:
"Deswegen bin ich leider nicht zufrieden."
Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips zur 3. Liga am Sonntag - bei
Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es mit Fußball bei
MagentaSport in der Google Pixel Frauen-Bundesliga am Montag ab 17.45 Uhr, wenn
Werder Bremen den FC Bayern München empfängt. In der 3. Liga eröffnen der VfB
Stuttgart II und Waldhof Mannheim am Freitag ab 18.30 Uhr den 25. Spieltag -
live bei MagentaSport.
1. FC Schweinfurt 05 - FC Ingolstadt 04 1:1
Wieder ein Erfolgserlebnis des letzten gegen Ingolstadt- das sind nunmehr 4
Punkte gegen Ingolstadt bei insgesamt 10 Punkten. Ingolstadt kann sich den fest
eingeplanten Sieg aufgrund der mangelnden Chancenverwertung nach der Pause nicht
sichern, bleibt aber im 6. Spiel in Folge ungeschlagen. Als Zehnter treten die
Schanzer im Tabellenmittelfeld auf der Stelle.
Victor Kleinhenz, Trainer Schweinfurt, darüber, ob ihm Ingolstadt als Gegner gut
liegt: "Rein punktetechnisch muss man ja sagen. Die 1. Halbzeit war richtig gut
von uns. Wir waren extrem dominant und haben kaum Torchancen zugelassen. In der
2. Halbzeit war es klar, dass Ingolstadt versucht, Druck aufzubauen. Das haben
wir schon gespürt, folgerichtig war auch der Ausgleich. Am Ende ist es ein
kleiner Entwicklungsschritt, dass wir in so einem Spiel mal einen Punkt
mitnehmen. Wir sind stolz auf den Punkt, dass wir uns den gegen ein absolutes
Spitzenteam der Liga erarbeitet haben. Es ist das erste Unentschieden für uns in
diesem Jahr. Ich habe die Jungs im Kreis mal gefragt, ob es bei uns überhaupt
eine Punkteprämie gibt. Das wusste keiner so richtig, absolutes Neuland. Aber
wir sind zufrieden." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJob
ID=QS9OTkJzVnozRnpPTWxMY1lob2FTdHJ6byttRnZUY2dUbldMZWFnMlpOWT0=
Ingolstadts Trainerin Sabrina Wittmann darüber, ob sie mit dem Punkt leben kann:
"Ne. Erstmal bin ich nicht mit der 1. Halbzeit von uns zufrieden. Das ist etwas,
das an mir nagt. Ich bin auch nicht zufrieden, wenn man sich die 2. Halbzeit
anschaut, wo es nur auf ein Tor ging und wir es nicht geschafft haben, den Ball
im Tor unterzubringen. Deswegen bin ich leider nicht zufrieden. Es ist ganz
wichtig: In dieser Liga gibt es keine leichten Spiele. Das hat nichts mit uns zu
tun, sondern mit allen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Jungs das nicht
gewusst haben oder dass sie Halbgas gegangen sind. Wir sind mit dem ersten
Schuss vom Gegner in Rückstand geraten. Auswärts Sonntagabend beim
Tabellenletzten ist immer ein hartes Stück Arbeit. Trotzdem haben wir in der 2.
Halbzeit ein gutes Gesicht gezeigt. Aufgrund dessen hätten wir es auch gewinnen
können." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=MXcvRW5LM
Vd0cTVELy9HM1ltUnZiR2NGVEZ2WDdhUE5RWHJNMjV6Z3R3QT0=
SSV Ulm 1846 - Alemannia Aachen 1:3
Eingeleitet durch ein Traumtor in den Winkel durch Lars Gindorf, feiern die
Gäste einen verdienten Auswärtssieg und bauen den Vorsprung auf die
Abstiegsränge nach 4 Partien ohne Niederlage um 5 Punkte aus. Ulm kann sich
durch die 2. Niederlage in Folge nicht aus dem Tabellenkeller befreien, der SSV
bleibt mit 22 Zählern auf dem drittletzten Platz.
Diese Emotionen setzt ein Sieg im Abstiegskampf frei: Nach dem Abpfiff ist den
Aachenern die Erleichterung ins Gesicht geschrieben, der Jubel bei der Alemannia
ist groß. Auf der anderen Seite herrscht bei den Ulmern Ratlosigkeit. Link zum
Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=WGJBNzB0VFQwMzYzaGxveWsyQnhPOHMr
dFArYVhoVE83dEJRN3R6QUdYTT0=
Pavel Dotchev, Trainer Ulm: "Es war ein Ausrutscher. Aachen hat uns hoch
gepresst, wir haben nicht verstanden, wie wir das machen sollen. Wir haben es zu
kompliziert gemacht: Immer wieder klein-klein-klein. Wir haben gut angefangen
und mit dem ersten Schuss kassierst du das Gegentor. Danach war Alemannia ganz
klar besser, weil wir nur hintenrum gespielt haben. In der Halbzeit haben wir
das korrigiert und wieder gut angefangen. Das 2:0 war die kalte Dusche und das
3. Tor ein Standard. Dann läufst du der Musik die ganze Zeit hinterher. Aachen
hat es gut gemacht und wir gleichzeitig nicht so gut. Und wir hatten das Glück
auf keinen Fall auf unserer Seite. Es hat alles nicht gepasst."
... über das nächste '6-Punkte-Spiel' gegen Saarbrücken: "Wir fangen die Woche
wieder bei null an. Wir haben dieses Kalenderjahr 4 gute Spiele gemacht.
Leistungstechnisch war alles optimal. Das Ergebnis wahrscheinlich nicht, aber
von der Leistung her war alles top. Heute war ein Ausrutscher. Das ist für mich
kein Grund, anders zu denken. Wir müssen alles hart analysieren und die Woche
besser machen." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=b0
01T09JanVsZmxSR0xiam5mb2RPSzhocGY4eStXUlB5MVp1T2JhRnYwdz0=
Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen: "Solche Spiele sind immer wichtig, auf
deine Seite zu ziehen, vor allem auswärts. Das tut uns gut. Entscheidend ist,
dass wir immer besser miteinander verteidigen und Fußball spielen. Am Ende
ärgert mich trotzdem, dass wir nicht zu null gespielt haben. Es tut mir auch
leid für unseren Keeper. Wieder aus dem Nichts einen Ball zu halten und wieder
ein Tor zu kassieren, das ist sehr ärgerlich."
... über die Gelbe Karte, die er für seine Beschwerde wegen eines nicht
gegebenen Elfmeters bekommen hat: "Es lohnt sich einfach nicht mehr. Es tut mir
leid, auch für die. Ich will über Fußball reden und nicht jede Woche darüber. Es
ist ganz klar, dass oben irgendetwas passiert, auch wenn es weit weg ist. Und
dann ist ganz klar, dass vor mir nichts passiert ist. Und dann soll ich immer
ruhig bleiben. Am besten gehen wir Coaches irgendwo auf ein Dach und gucken von
oben, dass die Ruhe haben und in Ruhe ihre Entscheidungen treffen können. Das
ist unglaublich. Sie wollen das Spiel verändern und Emotionen komplett
rausnehmen. Da gehe ich nicht mit. Wenn das weg ist, dann bin ich auch weg, dann
will ich auch kein Trainer mehr sein."
... wie sicher er den Aachener Klassenerhalt sieht: "Ich war immer sicher - vom
ersten Tag, wo ich da war und auch in schlimmsten Zeiten. Jetzt merkt man, dass
es im Umfeld immer mehr Optimismus gibt. Das ist genau das, was wir brauchen.
Aber es gibt überhaupt keinen Grund, einen Millimeter weniger zu machen und
nicht vorsichtig zu sein. Wir müssen mehr wollen, mehr arbeiten, mehr
investieren. Man weiß, wie schnell es in dieser Liga gehen kann. Das ist so
verrückt. Wenn du vielleicht 0,1 Prozent weniger investierst, dann kann dich das
richtig kosten." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=N
0pYai9yY1FxaHZsQkUxdm1aSUFYWGxqK2hRTUxRdU9xUGtqK0ZpYmxiZz0=
Faton Ademi, Aachener Torschütze zum 3:0: "Es war einfach unglaublich. Wir haben
den Fans jetzt auch mal was zurückgegeben mit 4 Spielen hintereinander ohne
Niederlage. Ich bekomme vom Trainer sehr viel Vertrauen und viele Spielminuten.
Ich hoffe, dass ich mich mit noch mehr Toren bedanken kann."
... ob Alemannia die Klasse halten kann: "Ich bin mir sehr sicher, dass wir die
Klasse halten. Jetzt sind wir alle angekommen. Wir haben eine unglaubliche
individuelle Klasse vorne. Wir halten auf jeden Fall die Klasse." Link zum
Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=b1A5UGxzUjdHU0pnbFpESDNhckl
zQlgvbG1OaGxaL2txbER3bEoybUNCMD0=
FC Energie Cottbus - SV Waldhof Mannheim 1:1 - Schiri entscheidet das Spiel
Henry Rorig macht mit dem Cottbuser Führungstreffer nach 10 Minuten den Auftakt
in ein chancenreiches Spiel, das deutlich mehr Tore verdient hätte. In der
Nachspielzeit kassiert Mannheim mit der Gelb-Roten Karte von Janne Sietan den 3.
Platzverweis aus den letzten 4 Spielen. Cottbus wird der vermeintliche
Siegtreffer in der letzten Situation aberkannt. Energie baut seine
Ungeschlagen-Serie auf 6 Spiele aus und springt wieder an die Tabellenspitze.
Großes Drama nach Abpfiff: Nach dem nicht gegebenen Cottbuser 2:1 kommt es um
Schiedsrichter Ben Henry Uhrig zu tumultartigen Szenen. Trainer Claus-Dieter
Wollitz geleitet das Gespann als Bodyguard in die Kabine. Link zum Clip: https:/
/www.clipro.tv/player?publishJobID=bW85YlB1Q0M2b0VHcS8xelJ6aGJzQmRwSGpvMmdSMWNob
zB0SVc0Z0lRbz0=
Claus-Dieter Wollitz, Trainer Cottbus, über das aberkannte Tor und seinen
Austausch mit dem Schiedsrichtergespann nach Abpfiff: "Wenn es einer sehen kann,
dann der Assistent, der hat die beste Sicht. Und dann einfach mal den Torwart
fragen: War der drin oder war der nicht drin? Da können wir ja mal über die
Ehrlichkeit diskutieren. Was dann an Hektik kam, war nicht gut. Ich bin dem
Manager unglücklich auf den Fuß getreten und er meinte, dass ich das extra
gemacht hätte. Das habe ich nicht gemacht."
Wollitz zur Tor-Szene: "Gucken Sie, wo der Torwart steht und wo der Ball ist.
Das ist ja eindeutig Tor. Fragt den Torwart. Wenn er sagt, der ist nicht drin,
dann muss man die Glaubwürdigkeit des Spielers so hinnehmen. Dennoch müssen wir
das Spiel vorher zu machen. Wir haben zu offen gespielt. Bis auf der ältere
Cigerci hatten die anderen drei Offensivspieler keinen Impact. Eigentlich hatten
wir in einem guten Drittligaspiel genug Situationen, um dieses Spiel für uns
zuzumachen. (...) Die Schiedsrichter in Deutschland haben mittlerweile den
schwersten Job durch die ganzen Diskussionen. Sie werden von den
Verantwortlichen auch nicht so frei begleitet, dass sie freier und überzeugter
auftreten. Sie sind alle total verunsichert. Das sieht man oben, obwohl sie da
den VAR haben, das sieht man aber auch speziell bei uns in der 3. Liga. Ich
glaube, dass die Schiedsrichter etwas mehr Unterstützung brauchen."
... über das Debüt von Tolga Cigerci: "Er kann der Mannschaft aufgrund seiner
Erfahrung und seiner Vita unter Druck Vieles geben. Er hat bei großen Vereinen
mit großen Spielern gespielt. Es ist schade: Vor seinem Wechsel kriegen wir das
Gegentor. Vielleicht hätte sich das für ihn auch noch mal anders darstellen
können." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=T01GZkJoS
GRHNE5uWVBXOHhNMmp4bmpyUjMydzQ3MHF3STRlSzZWTGttTT0=
Tolga Cigerci, der sein Debüt für Cottbus feierte, über das vermeintliche 2:1:
"Von unserer Seite aus sah das so aus, als wäre der Ball drin. Natürlich ist das
für den Schiri nicht so einfach, aber das Netz hat gewackelt. Das heißt für mich
eigentlich: Der Ball ist drin. Aber okay, das Leben geht weiter. Wir nehmen den
Punkt mit."
... über die gemeinsame Premiere auf dem Platz mit seinem Bruder: "Für uns beide
ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Er ist seinen Weg gegangen und ich bin
meinen Weg gegangen. Jetzt haben sich unsere Wege hier gefunden. Dafür sind wir
dankbar. Für uns ist das natürlich schön, aber wichtig ist, dass wir als
Mannschaft Erfolg haben. Dafür bin ich gekommen. Ich habe eine gewisse Erfahrung
in meiner Karriere gesammelt und das versuche ich den Jungs hier mitzugeben."
Sein Bruder Tolcay Cigerci über das nicht gegebene 2:1: "Für mich sieht er drin
aus. Ich habe gerade mit meinem Vater geredet. Er meinte, der war nicht drin.
Ich weiß nicht, aus welcher Perspektive er die Situation gesehen hat. Aus meiner
Perspektive, weil ich der Schütze war, hatte ich das Gefühl, dass er über einen
Meter drin war."
... ob das Spiel von den beiden Brüdern jetzt anders analysiert wird: "Definitiv
anders. Zumal wir jetzt in derselben Mannschaft spielen. Vorher hat er das nur
im Fernsehen oder von außen mitbekommen." Link zum Doppel-Interview mit den
Cigerci-Brüdern: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=Q3lDSzR2RE9NcHp2TzVIb
EtCN09JZDBOVXJ0aC9WNnFoYVlhcTFwVHROWT0=
Luc Holtz, Trainer Mannheim: "Wenn ich das Spiel über 90 Minuten und unsere
Tormöglichkeiten betrachte, hätten wir eher den Sieg verdient als der Gegner. Es
war ein hochklassiges Spiel. Der einzige Wermutstropfen ist wieder eine
Gelb-Rote Karte. Das ist irgendwo nicht mehr lustig."
... ob das Cottbuser 2:1 zurecht aberkannt wurde: "Ich weiß nicht, ob der Ball
hinter der Linie war oder nicht. Das ist jetzt nicht mehr wichtig. Wir haben vor
ein paar Wochen auch ein Tor nicht anerkannt bekommen. Das gehört im Fußball
dazu. Wenn man die Bilder sieht, würde ich sagen: Der Ball war nicht hinter der
Linie. Ich will dazu aber keinen Kommentar abgeben. Das ist alles spekulativ.
Der Schiri hat ihn nicht anerkannt, also ist es kein Tor." Link zum Interview: h
ttps://www.clipro.tv/player?publishJobID=RUVGeHVMNXFyVE9XYkRJaytyK01xeDlOM0hJT1Y
1Qy9FcU00Y3dHMmJiaz0=
Sanoussy Ba, Mannheimer Torschütze zum 1:1, über das aberkannte Cottbuser Tor:
"Ich habe nur gemerkt, dass ich mit dem Kopf noch dran war und dann ging der
Ball an die Latte. Wenn ich sehe, wie er am Ende aufkommt, finde ich nicht, dass
er drin ist. Ich habe es in der Aktion nicht richtig gesehen. Es ist eine
schwierige Aktion." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobI
D=ZDVTS1p4Z1RsdldOZ2hGbmI2TThwUEQvbFJibitZSjlETFd3NnEvVTVzZz0=
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