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Berlin (ots) - Zu dem jüngsten Skandal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, bei
dem KI-generierte Inhalte verwendet und zudem veraltetes Bildmaterial aus dem
Jahr 2022 in einen falschen Kontext gestellt wurde, erklärt Stephan Brandner,
stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, dass es sich
mitnichten um einen "handwerklichen Fehler" gehandelt habe. Vielmehr stehe der
letzte Rest Glaubwürdigkeit des durch Zwangsgebühren finanzierten
öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf dem Spiel.
"Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stehen jährlich rund zehn Milliarden Euro
zur Verfügung. Wer für sich in Anspruch nimmt, höchste moralische und
journalistische Standards zu vertreten, verliert durch derartige Praktiken den
letzten Rest an Glaubwürdigkeit. An einen Zufall oder ein Versehen kann ich
nicht glauben.
Für die AfD ist klar: Ein überteuertes System, das sich durch die Finanzierung
aus Zwangsgebühren sämtlicher Haushalte und Unternehmen jeglichem
privatwirtschaftlichen Wettbewerb entzieht und zugleich dieses Privileg
missbraucht, indem es elementare journalistische Standards nicht erfüllt, bedarf
einer grundlegenden Reform. Bürger haben Anspruch auf transparente,
wahrheitsgemäße und sorgfältig geprüfte Berichterstattung - genau diese bleibt
der öffentlich-rechtliche Rundfunk schuldig. Die Abschaffung der
Rundfunkgebühren und eine Neuausrichtung hin zu einem schlanken "Grundfunk" sind
daher zwingend erforderlich."
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