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Solingen (ots) - Volle Auftragsbücher, lange Arbeitstage und trotzdem das
Gefühl, permanent hinterherzulaufen: Für viele Inhaber mittelständischer
Handwerksbetriebe ist genau das längst zur Normalität geworden. Zwischen
Baustelle, Büro und Mitarbeiterführung bleibt dabei kaum Zeit für strategische
Entscheidungen. Welche Konsequenzen hat das aber auf Dauer? Und noch wichtiger:
Wie geht es besser?
Wo sich Handwerksunternehmer zu Beginn ihrer Selbstständigkeit vor allem mehr
Gestaltungsfreiheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit erhoffen, bestimmen in
der Praxis meist Dauerstress, operative Hektik und ständige Erreichbarkeit den
Alltag. Neben der fachlichen Arbeit auf der Baustelle türmen sich Angebote,
Rechnungen, Nachkalkulationen, Personalthemen und Kundenkommunikation. Analoge
Zettelwirtschaft sorgt für Intransparenz und hohe Auslastung wird mit
Fortschritt verwechselt. "Trotz dieser offensichtlichen Missstände denken viele
Unternehmer, sie müssten alles selbst kontrollieren und überall involviert sein.
Genau das hält sie jedoch im operativen Hamsterrad gefangen", erklärt Liborio
Manciavillano, Gründer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. "So entsteht ein
fragiles System, das bei jeder weiteren Belastung ins Wanken gerät."
"Mit diesem Druck im Nacken wächst auf Dauer auch die innere Anspannung:
Fachkräftemangel, steigende Kundenansprüche und zunehmende Komplexität
verschärfen die Situation spürbar", fügt er hinzu. Liborio Manciavillano
gründete 2013 selbst einen Handwerksbetrieb und kennt die typischen Engpässe
daher aus eigener Erfahrung. Heute unterstützt er mit der HWS Handwerks-Schmiede
GmbH Inhaber mittelständischer Betriebe über ein zwölfmonatiges
Trainingsprogramm mit persönlicher Betreuung und monatlichen Live-Events dabei,
funktionierende Systeme und Prozesse zu etablieren. Sein Ansatz: nicht mehr
arbeiten, sondern den Betrieb so aufstellen, dass er unabhängig vom Inhaber
stabil läuft. Worauf es dabei in der Praxis ankommt, erfahren Sie hier.
Probleme in der Analyse: Wo betroffene Handwerksbetriebe ansetzen sollten
Das Grundproblem vieler Betriebe liegt letztlich nicht in mangelnder
handwerklicher Qualität, sondern in fehlender Unternehmensstruktur: Über Jahre
gewachsene Abläufe bleiben undefiniert, Wissen wird nicht dokumentiert und
Verantwortlichkeiten sind unklar verteilt. Entscheidungen landen automatisch
beim Inhaber - selbst bei alltäglichen Fragen. Die Folge sind Reibungsverluste,
Zeitdruck und zunehmende Abhängigkeit von einer einzelnen Person.
Zusätzliche Aufträge vermitteln dabei nur allzu oft den Eindruck, es würde
wieder bergauf gehen. Tatsächlich aber führt höheres Volumen ohne saubere
Kalkulation und klare Prozesse meist nur zu noch mehr Arbeit und steigender
Fehleranfälligkeit. Analoge Routinen, manuelle Übergaben und fehlende
Transparenz verstärken diesen Effekt. Betroffene Unternehmen arbeiten damit von
Auftrag zu Auftrag, ohne strategische Richtung. Langfristig entstehen daraus
erhebliche wirtschaftliche Risiken: sinkende Margen, Überlastung des Teams und
mangelnde Zukunftsfähigkeit.
Mit System zu mehr Entlastung und Wachstum: So befreien sich
Handwerksunternehmer aus dem täglichen Hamsterrad
"Ein nachhaltiger Ausweg verlangt dabei immer nach klar definierten Systemen und
Prozessen. Genau das ist es, was wir auch bei unseren Kunden etablieren", betont
Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. Zunächst geht es also
darum, wiederkehrende Aufgaben sichtbar zu machen und verbindlich festzulegen,
wie sie standardisiert ablaufen. Einheitliche Angebots- und Rechnungsprozesse,
klare Baustellenorganisation und transparente interne Übergaben reduzieren
Rückfragen und Fehlerquellen spürbar. Ebenso entscheidend ist die Klärung von
Rollen und Verantwortlichkeiten: Delegation bedeutet nicht, Arbeit abzugeben,
sondern Verantwortung gezielt zu übertragen. Nur so entsteht echte Entlastung
auf Führungsebene.
Digitale Werkzeuge unterstützen dort, wo sie unmittelbar Zeit zurückgeben - etwa
in der Kalkulation, Dokumentation oder Kundenkommunikation. Ergänzend dazu
schärft eine klare Positionierung im Markt das Profil des Betriebs, erleichtert
die Mitarbeitergewinnung und sorgt für planbarere Aufträge. Ein Praxisbeispiel
liefert Klaus Stich, Geschäftsführer eines Brandschutzbetriebs: Nach seinem
Einstieg in das Training der HWS Handwerks-Schmiede im Oktober 2023 baute er
innerhalb von vier Monaten funktionierende Backoffice-Strukturen auf, übergab
Verantwortung und reduzierte seine Wochenarbeitszeit von 70 auf 40 Stunden.
Fazit: Wachstum braucht Freiraum und Struktur
Sind jegliche Prozesse entsprechend definiert, Rollen klar verteilt und digitale
Strukturen etabliert, verändert sich der Blick auf das eigene Unternehmen
grundlegend: Der Betrieb wird berechenbar, Entscheidungen verteilen sich auf
mehrere Schultern und Transparenz ersetzt ständige Kontrolle. Wachstum entsteht
dabei nicht mehr zufällig, sondern auf Basis einer klaren strategischen
Ausrichtung. Genau darin liegt die Zukunftsfähigkeit des modernen Handwerks:
weniger Chaos, mehr Struktur, mehr Stabilität. Mit klarer Methodik, persönlicher
Begleitung und erprobten Systemen bietet Liborio Manciavillano
Handwerksunternehmern hierfür das notwendige Fundament, um aus dem operativen
Dauerstress ein tragfähiges Unternehmen zu formen.
Sie wollen mehr Zeit für strategische Entscheidungen finden und das Wachstum
Ihres Handwerksbetriebs damit nachhaltig stärken? Dann melden Sie sich jetzt bei
Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH
(https://www.handwerks-schmiede.de/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches
Erstgespräch!
Pressekontakt:
HWS Handwerks-Schmiede GmbH
E-Mail: mailto:info@handwerks-schmiede.de
Website: https://www.handwerks-schmiede.de
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/175931/6219870
OTS: HWS Handwerks-Schmiede GmbH
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