|
Berlin (ots) - Rund ein Jahr nach dem Zusammenschluss von FinCompare und COMPEON
treten die Unternehmen künftig unter der gemeinsamen Marke Fynbiz
(https://www.fynbiz.de) auf. Mit dem Rebranding schließt Fynbiz die
Integrationsphase ab und macht nach außen sichtbar, was operativ bereits
umgesetzt ist: ein gemeinsames Geschäftsmodell, ein klarer Marktauftritt und
eine einheitliche Identität.
"Die Integration der beiden Unternehmen war in den vergangenen Monaten vor allem
operativ und technisch geprägt. Mit Fynbiz schaffen wir nun nach innen eine
kulturelle Identität und im Außenauftritt Klarheit", sagt Geschäftsführer André
Lichner. "Wir finanzieren Unternehmen, die wachsen wollen, deren Potenzial aber
teilweise nicht in klassische Bankraster passt. Zu uns kommen nicht die
Zinsjäger, sondern Betriebe, die eine realistische Lösung suchen und einen
Partner, der sie auch über den ersten Abschluss hinaus begleitet." Der Name
Fynbiz verbindet "Fyn" als moderne, technologische Ableitung von Finance mit
"biz" als klarem Bezug auf das Business kleiner und mittlerer Unternehmen.
Eine Marke statt paralleler Marktauftritte
Die Geschäftsmodelle von FinCompare und COMPEON hatten sich in den vergangenen
Jahren zunehmend angenähert. Beide Unternehmen adressierten dieselben
Kundengruppen und lösten vergleichbare Finanzierungsfragen. Zwei Marken parallel
im selben Markt zu führen, war langfristig nicht sinnvoll. Mit Fynbiz bündelt
das Unternehmen seine Aktivitäten unter einer gemeinsamen Identität, nach außen
wie nach innen und steht als Partner an der Seite der rund drei Millionen
Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland.
"Das Rebranding ist kein kosmetischer Schritt, sondern der konsequente Abschluss
eines Zusammenwachsens", sagt der Vorsitzender des Aufsichtsrats Klaus Segbers.
"Fynbiz steht heute für ein integriertes Unternehmen mit einer klaren Mission:
Wachstum möglich zu machen, auch dort, wo klassische Finanzierung an ihre
Grenzen stößt."
Positionierung im Finanzierungsmarkt
Fynbiz positioniert sich zwischen traditionellen Banken sowie digitalen
Finanzierungsanbietern und verbindet die beiden Welten. Das Unternehmen arbeitet
mit einem breiten Netzwerk aus Genossenschaftsbanken, Privatbanken,
Leasinggesellschaften sowie alternativen Finanzierern zusammen. Zu den digitalen
Partnern zählen unter anderem Iwoca, youlend, Banxware, Qred und VR Smart
Finanz. Ziel ist es, tragfähige Finanzierungslösungen für kleine und mittlere
Unternehmen zu realisieren, insbesondere für Betriebe, die bei Banken bisher
abgelehnt werden oder aufgrund von Größe, Struktur oder Historie nicht als
bankfähig gelten. Die einfachen Zugangswege zu Fynbiz ermöglichen es
traditionellen Banken, ihr Produktangebot zu erweitern, um ihren Kunden das
größtmögliche Spektrum an Leistungen zu bieten. Zu diesem Zweck baut Fynbiz
aktuell ein eigenes digitales Hub auf, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre
Finanzierungsfähigkeit systematisch zu verbessern. Betriebe erhalten dort
Transparenz über ihre wirtschaftlichen Kennzahlen und konkrete Ansatzpunkte, um
Schritt für Schritt bankfähig zu werden. Finanzierungspartnern eröffnet sich
dadurch Zugang zu Zielgruppen, die bislang kaum erreichbar waren.
Der Fokus liegt auf kleineren und mittleren Unternehmen, häufig
Personengesellschaften. Die Finanzierungsvolumina starten bei wenigen tausend
Euro und gehen im Regelfall bis zu einer Million. Für diese Unternehmen stehen
häufig nicht der beste Preis oder optimale Konditionen im Vordergrund, sondern
Schnelligkeit, verständliche Prozesse und die grundsätzliche Machbarkeit einer
Finanzierung.
Zahlen und Ausblick
Fynbiz betreut aktuell rund 50.000 Unternehmenskunden und vermittelt monatlich
deutlich über 300 Finanzierungsabschlüsse - Tendenz steigend. Das Unternehmen
ist nach dem Zusammenschluss der beiden Pioniere FinCompare und COMPEON nahezu
in seiner Zielstruktur angekommen und beschäftigt rund 80 Mitarbeitende. Im
ersten Jahr nach dem Zusammenschluss konnten die aggregierten Umsätze
signifikant gesteigert werden und Fynbiz zählt damit zu den wachstumsstärksten
Vermittlern im Segment. Der klassische Finanzierungsmarkt einschließlich Leasing
für den unteren Mittelstand hierzulande beträgt rund 70 Milliarden Euro. Aktuell
streben zahlreiche neue Produktgeber aus dem Ausland in den deutschen Markt, da
sich offensichtliche Finanzierungslücken aufgetan haben. Mittelfristig strebt
Fynbiz einen Marktanteil von rund zwei Prozent an.
Das Rebranding ist nicht mit personellen Einschnitten oder Veränderungen in der
Managementstruktur verbunden. Die Geschäftsleitung besteht wie bisher aus den
beiden Geschäftsführern André Lichner und Dirk Günther und wird von Markus
Kuchnia als Chief Digital Officer (CDO) vervollständigt.
Über Fynbiz
Fynbiz ist eine digitale Finanzierungsplattform für kleine und mittlere
Unternehmen. Das Unternehmen unterstützt Betriebe, die wachsen wollen, beim
Zugang zu Krediten und Leasinglösungen - insbesondere dann, wenn klassische
Banken an Grenzen stoßen. Fynbiz arbeitet mit einem breiten Netzwerk aus Banken,
Leasinggesellschaften und alternativen Finanzierern zusammen und begleitet
Unternehmen von der ersten Anfrage bis zur erfolgreichen Finanzierung. Fynbiz
betreut rund 50.000 Unternehmenskunden, vermittelt monatlich deutlich über 300
Finanzierungsabschlüsse und beschäftigt rund 80 Mitarbeitende. Weitere
Informationen unter http://www.fynbiz.de .
Pressekontakt:
Thomas Doriath
M: +49 176 24244283
E: mailto:presse@fynbiz.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/126859/6223321
OTS: Fynbiz
|