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Frankfurt (ots) - Donald Trump wäre möglicherweise nicht ein zweites Mal
Präsident der USA geworden, wenn er im Wahlkampf nicht neue Kriege
ausgeschlossen hätte. In der "Make America great again"-Basis zeigen sich
aufgrund der lückenhaften Epstein-Veröffentlichungen sowie der
Venezuela-Operation gegen Diktator Nicolás Maduro schon seit Wochen Risse. Nun
droht Trump eine Revolte. Die Zustimmungswerte dürften weiter fallen, jetzt, wo
erste US-Verluste vermeldet wurden und Trump sogar Bodentruppen im Iran nicht
mehr ausschließt. Für die Zwischenwahlen Ende des Jahres müsste all das den
Demokraten genügend Material liefern, um zu zeigen, dass Trumps "America
First"-Politik nicht nur falsch ist, sondern auch gescheitert und gelogen. Jetzt
müssen sie eine geschlossene Strategie entwickeln, wie sie daraus Profit
schlagen können, um Trumps Machenschaften in seiner noch langen Präsidentschaft
zumindest einzudämmen.
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