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Münster (ots) - Die INTERSCHUTZ 2026 vom 1. bis 6. Juni 2026 in Hannover wird
alle bisherigen Rekorde brechen. 1.525 Aussteller aus 51 Nationen, 112.463
Quadratmeter belegte Fläche, 71 ideelle Aussteller sowie über 30 internationale
Delegationen unterstreichen die globale Bedeutung der weltweiten Leitmesse für
den Rettungsdienst, den Brand- und den Bevölkerungsschutz.
Die Veranstaltung steht unter dem Leitthema "Safeguarding Tomorrow - machen wir
die Welt gemeinsam sicherer". In einer sicherheitspolitisch und gesellschaftlich
angespannten Lage ist dieses Motto aktueller denn je. Als ideeller Träger
gestaltet die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) die
fachliche Ausrichtung der Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Sicherheit
und Bevölkerungsschutz maßgeblich mit.
Gemeinschaftsstand von vfdb und AGBF: Evidenz trifft Einsatzpraxis
Im Zentrum des vfdb-Auftritts steht der gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft
der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund)
gestaltete Gemeinschaftsstand. Er fungiert als zentraler Anlaufpunkt für den
Austausch zwischen Wissenschaft, kommunaler Gefahrenabwehrpraxis, Industrie und
Entscheidungsträgern.
Thematisch spiegeln die Themeninseln die aktuellen Herausforderungen wider.
"Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse systematisch aufzubereiten
und ihre Relevanz für operative Strukturen transparent darzustellen", erklärt
vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. Der Stand versteht sich als kuratierter Raum
für fachliche Vertiefung, interdisziplinäre Vernetzung und strategische
Orientierung.
Kongress im Convention Center: Zukunftsfragen im Fokus
Parallel zur Messepräsenz bringt sich die vfdb in das Kongressprogramm im
Convention Center ein. Die Beteiligung konzentriert sich auf die strategischen
Handlungsfelder Rettungsdienst, Zivilschutz und Forschung. Hier werden zentrale
Zukunftsfragen der Gefahrenabwehr interdisziplinär diskutiert und
wissenschaftlich fundierte Perspektiven in den fachlichen Diskurs eingebracht.
Strategische Einordnung
Die INTERSCHUTZ 2026 verbindet fachliche Tiefe mit internationaler Reichweite.
Für die vfdb ist sie weit mehr als eine Leistungsschau: Sie ist Plattform für
evidenzbasierten Wissenstransfer, Impulsgeber für normative Weiterentwicklung
und Forum für den gesellschaftlichen Diskurs über Resilienz und
gesamtgesellschaftliche Verteidigungsfähigkeit.
Pressekontakt:
vfdb-Pressesprecher
Tim Spießberger
Tel. +49 (0)15224093133
mailto:presse@vfdb.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/126597/6228229
OTS: Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes
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