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Berlin (ots) - Zum offenen Brief zahlreicher Pflegeakteure an Bundeskanzler
Friedrich Merz sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer
Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer:
"Wenn es um die sichere Versorgung der Bürgerinnen und Bürger geht, dann ist das
Chefsache. Der Bundeskanzler kann nicht weiter zusehen, wie die zukunftsfeste
Aufstellung der Pflege zwischen verschiedenen Ressortinteressen zerrieben wird
und die betroffenen Familien darunter leiden. Der deutliche Brief von mehr als
hundert Akteuren der Pflege ist ein wichtiges Signal.
Es gilt, drei Dinge sofort anzugehen: Pflegebedürftige müssen sich die
benötigten Leistungen auch leisten können, dazu müssen die Leistungen für
Pflegebedürftige langfristig abgesichert werden. Mit der Kompetenzvermutung
müssen internationale Pflegekräfte schneller in den Versorgungsalltag gebracht
werden. Und die Existenz der Einrichtungen muss durch verlässliche
Refinanzierungen sowie eine schnelle Begleichung der Außenstände bei der Hilfe
zur Pflege gesichert werden."
Pressekontakt:
Für Rückfragen: Norbert Grote, bpa-Hauptgeschäftsführer
Tel.: +49 30 30 87 88 60, www.bpa.de
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OTS: bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
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