|
Berlin (ots) - Koalition schließt erstes großes strukturpolitisches Vorhaben im
Gesundheitsbereich ab
Der Bundestag will am morgigen Freitag der Anpassung der Krankenhausreform
zustimmen. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und die gesundheitspolitische
Sprecherin Simone Borchardt:
Albert Stegemann: "Mit der Anpassung stabilisieren und modernisieren wir die
stationäre Versorgung in Deutschland. Die Reform ist notwendig, um verlässliche
Rahmenbedingungen für Kliniken zu schaffen, den Ländern die benötigte Zeit zur
Umsetzung zu geben und die hohe Versorgung weiterhin zu sichern. Damit legen die
Koalition und die Bundesregierung die Grundlage für eine bedarfsgerechte und
praxistaugliche Krankenhauslandschaft. Gleichzeitig erhalten Patienten eine
bessere und schnellere medizinische Versorgung. So wird unter anderem die
Wartezeit für wichtige Radiologie-Termine deutlich verkürzt."
Simone Borchardt: "Mit der Anpassung der Krankenhausreform schließen wir das
erste große strukturpolitische Vorhaben im Gesundheitswesen in dieser Legislatur
ab. Die Einigung zwischen Bund und Ländern verschafft uns Planungssicherheit,
die unsere Krankenhäuser dringend benötigen. Wir stellen die
Krankenhauslandschaft neu auf. Das heißt, wir gewährleisten eine bessere
Qualität von Leistungen und eine sichere Versorgung auch in ländlichen Regionen.
Damit wird die Ende 2024 beschlossene Krankenhausreform an entscheidenden
Stellen nachgebessert und praxistauglich gemacht. Ich bin überzeugt, dass wir
unsere Krankenhäuser dadurch zukunftsfest machen und auch die steigenden
Ausgaben für den stationären Sektor in den Griff bekommen."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-53015
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: mailto:pressestelle@cducsu.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7846/6229376
OTS: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
|