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Berlin/Potsdam (ots) - Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) begrüßt den am
Donnerstag vorgelegten Beratungsbericht des Landesrechnungshofes Berlin zur
finanziellen Situation des Senders. rbb-Intendantin Ulrike Demmer: "Wir freuen
uns über die Anerkennung unseres Konsolidierungsweges durch den Rechnungshof
Berlin. Dessen sorgfältige Prüfung bestätigt die Notwendigkeit des erneuten,
umfangreichen und nachhaltigen Sparprogramms, das der rbb Anfang 2025 aufgelegt
hat. Der rbb hat Wort gehalten und ist wieder zahlungs- und zukunftsfähig."
Die unterschiedlichen Hinweise zur Verbesserung der finanziellen Lage des
Senders im Beratungsbericht nimmt der rbb zur Kenntis. Hier liegt die
Umsetzungsverantwortung beim Gesetzgeber. Das gilt beispielsweise für eine
mögliche Reduzierung der Hörfunkwellen oder für eine Ausweitung der
Hörfunkwerbung - beides könnte nur durch Änderungen im rbb-Staatsvertrag durch
die Länder Berlin und Brandenburg geschehen.
An anderen vom Rechnungshof benannten Themen arbeitet der rbb. Ulrike Demmer:
"Der Rechnungshof benennt Handlungsfelder, die auch für uns vordringlich sind,
etwa die Frage der UKW-Verbreitung. Darüber hinaus verändern wir unsere internen
Strukturen und Abläufe, das wird unsere Produkte und Angebote weiter verbessern.
Der Rechnungshof erwartet, dass wir das Reformtempo hoch halten - das sehen wir
ganz genau so und fühlen uns darin bestärkt."
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OTS: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
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