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Nowa Sól (PL) (ots) - Das Interreg-Projekt " Berufe im Wandel (https://www.cit-w
fg.de/willkommen-de/de-pl-projekte/projekt-berufe-im-wandel.html) " modernisiert
die berufliche Bildung beiderseits der deutsch-polnischen Grenze und zeigt, wie
EU-Kohäsionspolitik junge Menschen gezielt auf die Arbeitswelt von morgen
vorbereitet.
Wie kann berufliche Bildung mit Nachhaltigkeit, technologischer Transformation
und Energiewende Schritt halten? Antworten liefert das Interreg-Projekt "Berufe
im Wandel" (PL: Zawody w dobie przemian), das im Rahmen von EUconomy -
Partnerships4Prosperity (https://www.presseportal.de/suche/euconomy/storys)
vorgestellt wird. Es steht exemplarisch für die Ziele der EU-Kohäsionspolitik:
Regionale Zusammenarbeit stärken, Innovation fördern und Fachkräfte
zukunftsfähig qualifizieren.
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
unterstützt das Projekt die grenzüberschreitende Modernisierung der
Berufsbildung in Brandenburg und der polnischen Woiwodschaft Lubuskie. Im
Mittelpunkt stehen der Aufbau grenzübergreifender Kompetenzen, die Entwicklung
moderner und resilienter Ausbildungsansätze sowie die Erarbeitung kopierbarer
Pilotlösungen für Unterrichtsinhalte und nachhaltige Praxis in der
Berufsbildung.
Nachhaltigkeit und Hightech im Fokus
Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltiger Entwicklung, insbesondere in Gastronomie
und Hotellerie. In Workshops wie "Zero Waste" lernen Auszubildende, Ressourcen
effizient einzusetzen und ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Denken
zu verbinden.
Darüber hinaus werden Zukunftsfelder wie Elektromobilität, Energiewende sowie
Drohnen- und Robotertechnik praxisnah vermittelt. Gemeinsame Kurse,
Studienreisen und Schulungen erweitern technische Kompetenzen und fördern
Innovationsfähigkeit.
Grenzüberschreitende Partnerschaft auf Augenhöhe
Leadpartner ist das Centrum für Innovation und Technologie GmbH
(https://www.cit-wfg.de/) (Wirtschaftsförderung des Landkreises Spree-Neiße),
Projektpartner der Landkreis Nowa Sól (https://nowasol.pl/) . Der enge Austausch
zwischen Schulen, Lehrkräften und Auszubildenden stärkt interkulturelle
Kompetenzen und schafft einen gemeinsamen europäischen Bildungsraum.
Über das Projekt
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen
Content-Paketen über zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den
Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die
Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit,
berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur
Verfügung.
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" erhält Fördermittel der
Europäischen Kommission.
Pressekontakt:
EUconomy-Team
mailto:EUconomy@newsaktuell.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181564/6230112
OTS: EUconomy - Partnerships4Prosperity
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