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Stuttgart/Bonn (ots) - Linken-Parteichef Jan van Aken sieht die Gründe für das
Scheitern seiner Partei an der Fünf-Prozent-Hürde in Baden-Württemberg in der
Person des CDU-Kandidaten begründet. "Es gab einen Effekt in den vergangenen
zwei Wochen, nämlich alles zu tun, um Manuel Hagel zu verhindern", erklärte van
Aken im Fernsehsender phoenix den Verlust der entscheidenden Prozentpunkte, die
für seine Partei den Einzug in den Landtag bedeutet hätten. Es schmerze, dass
die gute Entwicklung der Linken nicht mit Mandaten belohnt worden sei. "Auf der
anderen Seite muss ich sagen: So stark war die Linke noch nie in
Baden-Württemberg", so der Bundesvorsitzende. Man werde dort weiter daran
arbeiten, das Vertrauen in linke Konzepte zu steigern und eine gewisse negative
Sicht auf die Linke zu verändern. "Das aufzubrechen ist jetzt unser Job."
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