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Straubing (ots) - Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz betont,
mit den SPD-Chefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil vereinbart zu haben, das
Wahlergebnis solle gemeinsame Regierungsarbeit im Bund nicht beeinträchtigen.
Doch je nachdem, wie die Wähler in Rheinland-Pfalz übernächste Woche votieren,
könnte dieser Burgfrieden schnell zur Disposition stehen: Eine SPD, die die
Macht in Mainz verliert, oder eine CDU, die abermals den erhofften Sieg
verpasst, würde auch im Berliner Regierungsbündnis für Verwerfungen sorgen. In
der tief verunsicherten SPD fürchten viele Genossen, Baden-Württemberg sei kein
Ausrutscher, sondern Auftakt zu einer Serie von Niederlagen in Bundesländern.
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