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Straubing (ots) - Durch den Aufschwung für AfD und Linke sind die kommunalen
Gremien vielfältiger geworden. Man kann auch sagen: zersplittert. Das macht die
Entscheidungsfindung in den kommenden sechs Jahren nicht leichter. Umso mehr
sollten die Kräfte der Mitte darauf achten, sich nicht von der AfD
auseinanderdividieren zu lassen. Nichts würde der Rechtsaußenpartei so sehr in
die Hände spielen, wie wenn man die Zusammenarbeit mit ihr in Stadt- und
Kreisräten normalisiert. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Parteichefs
wie Markus Söder (CSU) und Hubert Aiwanger (Freie Wähler), ihrer Basis das
klarzumachen.
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