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Kleve (ots) - In Hotels, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist Mietwäsche
längst Standard. Bettwäsche und Handtücher werden zentral angeliefert, abgeholt
und professionell gereinigt. Kleine Gastgeber wie Pensionen oder
Ferienwohnungsvermieter waren von diesem System bisher ausgeschlossen - sei es
wegen logistischer Hürden oder zu geringer Abnahmemengen. Das bedeutete:
Waschen, Trocknen, Lagern und Organisieren blieb an ihnen selbst hängen.
"Mietwäsche war bisher ein Privileg der großen Häuser - wir machen sie jetzt
auch für den dezentralen Tourismus nutzbar", sagt Simon Reintjes. In diesem
Beitrag erfahren Sie, wie sein zentrales Lager- und Kommissionierungsmodell
kleine Gastgeber erstmals an professionelle Wäscheservices anschließt, warum das
den Reinigungsprozess massiv vereinfacht und wie selbst einzelne Ferienwohnungen
dadurch spürbar entlastet werden.
Von der Eigenorganisation zur strukturierten Versorgung
Bislang mussten viele Gastgeber ihre Wäsche vollständig selbst organisieren. Das
beginnt bereits bei der Anschaffung. Bettwäsche, Spannbettlaken, Kopfkissen- und
Deckenbezüge sowie Hand- und Duschtücher müssen in mehrfacher Ausführung
vorhanden sein. Ein Set befindet sich im Einsatz, ein weiteres in der
Waschmaschine, eines beim Trocknen und zusätzliche Garnituren liegen als Reserve
im Regal. Entsprechend hoch fällt die Anfangsinvestition aus.
Mit einem Mietwäschesystem entfällt dieser Kapitaleinsatz. Die Textilien werden
gestellt, regelmäßig ausgetauscht und professionell aufbereitet. Dadurch
reduziert sich nicht nur der finanzielle Aufwand, sondern auch die
Notwendigkeit, Lagerflächen vorzuhalten und Bestände zu verwalten.
Zeitaufwand realistisch betrachtet
Neben den Anschaffungskosten spielt der laufende Arbeitsaufwand eine zentrale
Rolle. Wer bereits privat Wäsche für mehrere Personen gewaschen hat, kennt die
einzelnen Schritte: Sortieren, Waschen, Trocknen, gegebenenfalls Bügeln, Falten
und Einräumen. Überträgt man diesen Prozess auf eine Ferienwohnung mit zwei,
vier oder sechs Gästen, summiert sich der Aufwand erheblich. Hinzu kommen
Bettwäsche, Duschtücher, Badetücher, Badvorleger und Küchenwäsche.
Wird die dafür benötigte Zeit mit einem Stundenlohn - selbst auf
Mindestlohnbasis - kalkuliert, zeigt sich schnell ein deutliches Missverhältnis.
Professionelle Wäschereien arbeiten in systematisierten und hochautomatisierten
Abläufen. Dadurch entstehen Skaleneffekte, die einzelne Gastgeber mit
haushaltsüblichen Geräten nicht erreichen können. Die Kosten für Mietwäsche
stehen somit in keinem Verhältnis zum internen Zeitaufwand, der beim
Selbstwaschen entsteht.
Dabei sind besondere Verschmutzungen in dieser Rechnung noch nicht einmal
berücksichtigt. Müssen hartnäckige Flecken vorbehandelt oder Textilien mehrfach
gewaschen werden, verlängert sich der Prozess zusätzlich. Die tatsächliche
Belastung liegt daher häufig höher als zunächst angenommen.
Hygienestandards und Prozesssicherheit
Ein weiterer Aspekt betrifft die Hygiene. Industrielle Waschverfahren
ermöglichen definierte Temperaturen, standardisierte Abläufe und den gezielten
Einsatz professioneller Reinigungsmittel. Auf diese Weise lassen sich
Verschmutzungen zuverlässig entfernen und hygienische Anforderungen einhalten.
Im privaten oder halbprofessionellen Umfeld sind diese Bedingungen nur
eingeschränkt reproduzierbar.
Gleichzeitig erhöht sich durch Eigenwäsche die Abhängigkeit von einzelnen
Personen. Reinigungskräfte übernehmen in Ferienunterkünften bereits ein breites
Aufgabenspektrum. Anders als bei der Reinigung eines Büros geht es nicht allein
um Sauberkeit, sondern um die vollständige Vorbereitung für den nächsten Gast.
Räume müssen ansprechend gestaltet, Gastgeschenke platziert, Inventar auf
Vollständigkeit geprüft und Abnutzungen kontrolliert werden. Ziel ist es, einen
Zustand zu schaffen, der den Erwartungen an einen professionellen Aufenthalt
entspricht.
Wenn zusätzlich große Mengen Wäsche gewaschen, getrocknet und organisiert werden
müssen, steigt der zeitliche und organisatorische Druck. Durch die Auslagerung
dieses Bereichs wird der Reinigungsprozess klarer strukturiert. Die
bereitgestellten Textilien können direkt eingesetzt werden, während verschmutzte
Ware gesammelt abgeholt wird.
Entlastung auch für einzelne Ferienwohnungen
Das zentrale Lager- und Kommissionierungsmodell, das unter der Geschäftsführung
von Nico Kionka umgesetzt wurde, schafft erstmals die strukturelle
Voraussetzung, um auch kleine, dezentrale Einheiten an professionelle
Wäscheservices anzubinden. Dadurch wird ein System zugänglich, das bislang
großen Häusern vorbehalten war. Selbst Betreiber einer einzelnen Ferienwohnung
profitieren von planbaren Abläufen, reduzierten Investitionen und klar
definierten Verantwortlichkeiten.
Insgesamt verschiebt sich der Schwerpunkt der Tätigkeit. Anstatt Ressourcen in
Wasch- und Logistikprozesse zu binden, können Gastgeber ihre Zeit in
Servicequalität, Gästekommunikation und Instandhaltung investieren. Das
verändert nicht nur die Arbeitsorganisation, sondern auch die wirtschaftliche
Kalkulation - insbesondere im dezentralen Tourismus, wo Effizienz und
Verlässlichkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Über die Sali Consulting GmbH:
Simon Reintjes, Geschäftsführer der Sali Gruppe, und Unternehmenssprecher Calvin
Crustewitz zeigen Gastgebern, wie sich Immobilien rechtssicher und profitabel
nutzen lassen. Mehr als 160 eigene Wohnungen und zahlreiche Partnerbetriebe
setzen bereits auf das integrierte Sali-System. Mehr Informationen unter:
https://sali-mietwaesche.de/ oder https://sali-gruppe.de/
Pressekontakt:
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Sali Consulting GmbH
Vertreten durch: Calvin Crustewitz und Simon Reintjes
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https://saliconsulting.com/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/180902/6233273
OTS: Sali Consulting GmbH
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