|
Wien/Nürnberg (ots) -
- Acht von zehn Österreicherinnen und Österreichern geben weniger aus als
ursprünglich geplant.
- Dauerhaft hohe Lebensmittelpreise belasten die Haushalte am stärksten.
Fast alle Bürgerinnen und Bürger in Österreich haben ihre Finanzen im Blick: 95
Prozent können zumindest ungefähr beziffern, wieviel Geld jeden Monat nach Abzug
von Miete, Strom, Telefon und Kreditraten übrig bleibt. Weil der Alltag teurer
wird, muss die Mehrheit von ihnen auf kleine Freuden verzichten. Gespart wird
vor allem bei Restaurantbesuchen, Urlaubsreisen und größeren Anschaffungen. Das
sind Ergebnisse des TeamBank Liquiditätsbarometers, für das 1.412 Personen ab 18
Jahren befragt wurden.
Die größte Belastung sind die deutlich gestiegenen Lebensmittelpreise. Mehr als
die Hälfte der Bevölkerung nennt sie als stärksten Kostentreiber, gefolgt von
Strom und Wohnkosten. Vor allem bei Menschen ab 50 Jahren gerät der Alltag durch
Lebensmittelpreise und Strom unter Druck.
Viele Menschen sparen daher an der Lebensqualität. Zwar bleiben
Restaurantbesuche, Urlaubsreisen und Rücklagen für besondere Anschaffungen nach
wie vor die größten Ausgabenposten der Österreicherinnen und Österreicher. Doch
wenn gespart wird, dann schränken 39 Prozent ihre Restaurantbesuche ein und 21
Prozent die Urlaubsreisen.
"Die finanzielle Resilienz vieler Menschen ist spürbar geschwächt. Wir
beobachten, dass Konsumentscheidungen heute mit deutlich mehr Zurückhaltung
getroffen werden als früher - ein Trend, der zeigt, wie sehr das Vertrauen in
die eigene finanzielle Stabilität unter Druck geraten ist", sagt Christian
Polenz, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG.
Autokauf mit mehr Vorlauf
Trotz Konsumverzicht bleibt der Autokauf für mehr als ein Viertel der
Bevölkerung ein Ausgabeposten. Vor allem die Jüngeren unter 50 Jahren ziehen den
Erwerb innerhalb der nächsten 12 Monate in Betracht. Modell, Ausstattung und
Finanzierung werden genau geplant. Das nimmt bei mehr als der Hälfte der
Österreicherinnen und Österreicher von mehreren Monaten bis zu einem Jahr und
länger in Anspruch.
Eine Infografik zur Studie steht unter https://www.teambank.at/medien/presse/
zur Verfügung.
Hintergrundinformationen:
Für die repräsentative Online-Umfrage "TeamBank Liquiditätsbarometer" befragte
das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der TeamBank AG 1.412 Personen im
Alter zwischen 18 und 79 Jahren.
TeamBank AG - Ein Unternehmen der DZ BANK Gruppe
Die TeamBank AG ist mit dem fairen Credit in Österreich das Kompetenzzentrum für
Liquiditätsmanagement der Genossenschaftsbanken. Mit dem Anspruch, ihr Angebot
gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln, hat die TeamBank Kundenzentrierung als
Prämisse, nicht nur für ihre Produkte und Services, sondern auch für ihre
Aufbau- und Ablauforganisation definiert.
Pressekontakt:
Marc-Olivier Weber
T +49 (0) 911 / 53 90-12 45
F +49 (0) 911 / 53 90-10 38
E mailto:presse@teambank.at
TeamBank AG Nürnberg
Beuthener Str. 25
90471 Nürnberg
Germany
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/117163/6233289
OTS: TeamBank AG Österreich
|