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München (ots) - Die endokrine Orbitopathie ist eine seltene und potenziell
sehkraftbedrohende Autoimmunerkrankung. Mit einem zielgerichteten
Forschungsansatz nach seinem "Biology first"-Prinzip baut Amgen sein Engagement
im Bereich seltener Erkrankungen weiter aus und rückt dabei eine
Patient:innengruppe mit einem hohen Bedarf an neuen Behandlungsoptionen in den
Mittelpunkt.
Seltene Erkrankungen betreffen weltweit Millionen von Menschen. Trotz der hohen
Zahl handelt es sich um vergleichsweise kleine Patient:innengruppen, deren
medizinischer Bedarf häufig ungedeckt ist. In der Europäischen Union gilt eine
Erkrankung dann als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen
sind.(1) Insgesamt sind zwischen 6.000 und 8.000 unterschiedliche seltene
Erkrankungen beschrieben.(1) In Europa leben schätzungsweise 27-36 Millionen
Menschen mit einer seltenen Erkrankung,(2) in Deutschland sind es
schätzungsweise rund vier Millionen.(3) Dennoch bleibt die therapeutische
Versorgung vielfach unzureichend: Für rund 95 % der seltenen Erkrankungen
existiert bislang keine adäquate Behandlung.(2)
Engagement in der biotechnologischen Forschung
Vor diesem Hintergrund erfordert die Entwicklung neuer Behandlungsoptionen ein
hohes Maß an wissenschaftlicher Präzision, interdisziplinärer Zusammenarbeit und
langfristigem Forschungsengagement. Amgen übernimmt hier seit mehr als 45 Jahren
eine führende Rolle und hat die moderne medizinische Biotechnologie seit der
frühen Nutzung lebender Zellen zur Herstellung biologischer Arzneimittel
maßgeblich mitgestaltet. "Wir folgen dem biology-first-Prinzip: Wir wollen
Krankheitsmechanismen tiefgreifend verstehen, um dann passgenaue Lösungen
entwickeln zu können. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, Diagnosewege zu
verkürzen und die Versorgung nachhaltig zu verbessern," so Dr. Stefan Kropff,
Medizinischer Direktor der Amgen GmbH in München. Mit einem neuen Therapieansatz
zur Behandlung der endokrinen Orbitopathie stärkt das Unternehmen seine
wissenschaftliche Forschung im Bereich schwerer und seltener Erkrankungen und
treibt die Entwicklung biopharmazeutischer Innovationen weiter voran, um das
therapeutische Spektrum für betroffene Patient:innen zu erweitern.
Endokrine Orbitopathie - Wenn das eigene Immunsystem die Augen angreift
Die endokrine Orbitopathie (EO) gilt trotz ihrer Einordnung als häufige
Begleiterkrankung des Morbus Basedow aufgrund geringer Fallzahlen als selten.(4)
Durch entzündliche Prozesse schwillt das Gewebe hinter dem Auge an und Fett- und
Muskelgewebe können sich vergrößern.(5) Typisch ist ein zweiphasiger Verlauf mit
einer aktiven und einer chronischen Phase. (5) In der aktiven Phase treten
Schmerzen, Rötungen, Lichtempfindlichkeit und Doppelbilder auf; häufig treten
die Augen sichtbar hervor (Exophthalmus).(5) In schweren Fällen kann der Sehnerv
durch die Expansion des retrobulbären Weichteilgewebes - also durch die
krankheitsbedingte Vergrößerung von Fett- und Muskelgewebe hinter dem Auge -
unter Druck geraten, was zu einer deutlichen Einschränkung der Sehkraft und in
schlimmsten Fällen zum Verlust der Sehkraft führen kann.(4) Im Verlauf kann es
zu Schüben kommen, bei denen die Symptome plötzlich zurückkehren oder sich
verschlimmern können.
Für Betroffene bedeutet die Erkrankung aber nicht nur körperliche Beschwerden.
Das veränderte äußere Erscheinungsbild sowie funktionelle Einschränkungen des
Sehens können Alltag, Beruf und soziale Kontakte erheblich beeinträchtigen.(6)
"Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen mit seltenen Erkrankungen langfristig
besser versorgt werden und ihre Lebensqualität zurückgewinnen", so Kropff.
"Biology first" - Krankheitsmechanismen verstehen
Dem "Biology first"-Prinzip von Amgen folgend, steht am Anfang die systematische
Analyse der molekularen Grundlagen einer Erkrankung: Welche Veränderungen auf
Ebene der genetischen Information, der Genregulation und der zellulären
Signalwege führen dazu, dass ein ursprünglich gesunder physiologischer Prozess
in eine krankhafte Dynamik kippt? Untersucht wird, welche Zellen beteiligt sind,
welche Rezeptoren fehlreguliert aktiviert werden und welche Signalkaskaden
Entzündung, Gewebeumbau oder Funktionsverlust antreiben. Auf dieser
mechanistischen Grundlage werden Therapieansätze entwickelt, die möglichst
präzise in krankheitsrelevante Prozesse eingreifen.
Gezielter Eingriff an krankheitsrelevantem Signalweg
Im Fall der EO rückt ein bestimmter biologischer Signalweg in den Fokus der
Forschung. Dabei spielen spezielle Bindegewebszellen hinter dem Auge eine
zentrale Rolle. Diese Zellen tragen auf ihrer Oberfläche unter anderem einen
Rezeptor für den sogenannten Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1R).(7) Studien
zeigen, dass dieser Signalweg bei der EO fehlreguliert aktiviert ist und
Entzündungsprozesse sowie krankhafte Gewebeveränderungen in der Augenhöhle mit
antreiben kann.(7) Der neue Therapieansatz setzt genau an diesem
krankheitsrelevanten Mechanismus an und greift in diesen Signalprozess ein,
während etablierte leitliniengerechte Therapien primär und unspezifisch auf die
Kontrolle der entzündlichen Krankheitsaktivität ausgerichtet sind.(8) Mit dem
neuen Therapieansatz bei endokriner Orbitopathie macht Amgen einen weiteren
Schritt, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Verbesserungen für die
Versorgung von betroffenen Patient:innen zu übertragen.
Unsere Mission: Patient:innen zu helfen
Bei seltenen Erkrankungen ist ein intensives interdisziplinäres
Patient:innen-Management gefragt. Patient:innen sind im Rahmen ihrer Erkrankung
häufig auf Unterstützung durch Angehörige und den Freundeskreis angewiesen und
haben ein hohes Bedürfnis, sich auszutauschen und Informationen zur Erkrankung
zu erhalten.
Amgen versteht die Unterstützung von Patient:innen als zentrale Aufgabe - nicht
nur in der Forschung und Entwicklung neuer Therapien, sondern auch durch
weiterführendes Engagement sowie begleitende Informationsangebote. Auf der
Website https://patienten.amgen.de/service/seltene-erkrankungen/ stellt das
Unternehmen vertiefende Informationen zu seltenen Erkrankungen bereit.
Über Amgen
Amgen ist ein global führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das seit
über 45 Jahren besteht und heute mit etwa 28.000 Mitarbeitenden in fast 100
Ländern vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit rund
680 Mitarbeitenden jeden Tag daran, Patient:innen zu helfen. Durch die
Kombination modernster Biologie und Technologie erreichen wir mit unseren
Arzneimitteln Millionen von Menschen mit schweren und teils seltenen
Erkrankungen. Wir entwickeln eine breit angelegte Pipeline und ein
differenziertes Portfolio therapeutischer Wirkstoffe weiter, die in der
Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei
chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Neben Originalpräparaten
entwickeln und produzieren wir auch Biosimilars.
Halten Sie sich zu aktuellen Themen rund um Biotechnologie informiert - Besuchen
Sie dafür gerne unsere Webseite http://www.amgen.de oder folgen Sie Amgen
Deutschland auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/amgengermany/) .
Referenzen:
1. European Commission. Rare diseases. Public Health - Rare diseases and
European Reference Networks. https://ots.de/1TCFJL (Zugriff: 20.02.2026)
2. Expanding research into rare diseases. Horizon Magazine. European Commission;
2025. Available from: https://ots.de/Eid2E8 (Zugriff: 20.02.2026)
3. Bundesministerium für Gesundheit. Seltene Erkrankungen. https://ots.de/3OKCj3
(Zugriff: 20.02.2026)
4. Mühl-Benninghaus R. Endokrine Orbitopathie. Radiologie. 2024;64(3):215-8.
5. Bothun ED, et al. Update on thyroid eye disease and management. Clin
Ophthalmol. 2009;3:543-51.
6. Cockerham KP, et al. Quality of life in patients with chronic thyroid eye
disease in the United States. Ophthalmol Ther. 2021;10:975-87.
7. Smith TJ, Janssen JAMJL. Insulin-like growth factor-I receptor and
thyroid-associated ophthalmopathy. Endocr Rev. 2019;40:236-67.
8. Bartalena L, et al. 2016 European Thyroid Association/European Group on
Graves' Orbitopathy Guidelines. Eur Thyroid J. 2016;5(1):9-26.
DEU-NP-26-80011
Zukunftsgerichtete Aussagen:
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen
Erwartungen und Überzeugungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme
von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete
Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ergebnisse, die Vorteile und
Synergien von Kooperationen oder potenziellen Kooperationen mit anderen
Unternehmen (einschließlich BeOne Medicines Ltd. oder Kyowa Kirin Co., Ltd.),
die Leistung von Otezla® (Apremilast), unsere Übernahmen von ChemoCentryx, Inc.
oder Horizon Therapeutics plc (einschließlich der voraussichtlichen Entwicklung
und Aussichten von Horizons Geschäftstätigkeit, Leistung und Chancen sowie alle
potenziellen strategischen Vorteile, Synergien oder Chancen, die als Ergebnis
einer solchen Akquisition erwartet werden) sowie Schätzungen von Einnahmen,
Betriebsmargen, Investitionsausgaben, Barmitteln, anderen Finanzkennzahlen,
erwarteten rechtlichen, schiedsverfahrenstechnischen, politischen,
regulatorischen oder klinischen Ergebnissen oder Praktiken, Kunden- und
Verschreibungsmustern oder -praktiken, Erstattungsaktivitäten und -ergebnissen,
Auswirkungen von Pandemien oder anderen weit verbreiteten Gesundheitsproblemen
auf unser Geschäft, Ergebnisse, Fortschritte und andere derartige Schätzungen
und Ergebnisse. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und
Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von
Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher
beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt
10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K.
Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten
Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene
zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen,
Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.
Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden, und die
tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den von uns prognostizierten
Ergebnissen abweichen. Unsere Ergebnisse können durch unsere Fähigkeit, sowohl
neue als auch bestehende Produkte im In- und Ausland erfolgreich zu vermarkten,
durch klinische und regulatorische Entwicklungen bei aktuellen und zukünftigen
Produkten, durch das Umsatzwachstum bei kürzlich eingeführten Produkten, durch
den Wettbewerb mit anderen Produkten, einschließlich Biosimilars, durch
Schwierigkeiten oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte und
durch die globale Wirtschaftslage, einschließlich solcher, die sich aus
geopolitischen Beziehungen und staatlichen Maßnahmen ergeben, beeinflusst
werden. Darüber hinaus werden die Verkäufe unserer Produkte durch Preisdruck,
politische und öffentliche Kontrolle und Erstattungsrichtlinien beeinflusst, die
von Kostenträgern, einschließlich Regierungen, privaten Versicherungsplänen und
Managed-Care-Anbietern, auferlegt werden, und können von regulatorischen,
klinischen und leitlinienförmigen Entwicklungen sowie nationalen und
internationalen Trends in Richtung Managed Care und Kostendämpfung im
Gesundheitswesen beeinflusst werden. Darüber hinaus unterliegen unsere
Forschung, Tests, Preisgestaltung, Vermarktung und andere Aktivitäten einer
umfassenden Regulierung durch in- und ausländische staatliche
Regulierungsbehörden. Wir oder andere könnten Sicherheits-, Nebenwirkungs- oder
Herstellungsprobleme mit unseren Produkten, einschließlich unserer Geräte,
feststellen, nachdem sie auf dem Markt sind. Unser Geschäft kann durch
behördliche Ermittlungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsansprüche
beeinträchtigt werden. Darüber hinaus könnte unser Geschäft durch die Einführung
neuer Steuergesetze oder durch zusätzliche steuerliche Verpflichtungen
beeinträchtigt werden. Zudem erhalten wir zwar routinemäßig Patente für unsere
Produkte und Technologien, jedoch kann der durch unsere Patente und
Patentanmeldungen gebotene Schutz von unseren Wettbewerbern angefochten, für
ungültig erklärt oder umgangen werden, oder wir können uns in aktuellen und
zukünftigen Rechtsstreitigkeiten über geistiges Eigentum nicht durchsetzen. Wir
führen einen erheblichen Teil unserer kommerziellen Produktionsaktivitäten an
einigen wichtigen Standorten durch, unter anderem in Puerto Rico, und sind für
einen Teil unserer Produktionsaktivitäten von Drittanbietern abhängig.
Einschränkungen in der Lieferkette könnten den Verkauf bestimmter aktueller
Produkte sowie die Entwicklung von Produktkandidaten beeinträchtigen. Ein
Ausbruch einer Krankheit oder eine ähnliche Bedrohung der öffentlichen
Gesundheit und die Bemühungen der Öffentlichkeit und der Regierungen, die
Ausbreitung einer solchen Krankheit einzudämmen, könnten erhebliche negative
Auswirkungen auf die Versorgung mit Materialien für unsere
Produktionstätigkeiten, den Vertrieb unserer Produkte, die Vermarktung unserer
Produktkandidaten und unsere klinischen Studien haben. Solche Ereignisse könnten
sich erheblich nachteilig auf unsere Produktentwicklung, Produktverkäufe,
Geschäfts- und Ertragslage auswirken. Wir sind auf die Zusammenarbeit mit
Dritten angewiesen, sowohl für die Entwicklung einiger unserer Produktkandidaten
als auch bei der Vermarktung und dem Vertrieb einiger unserer kommerziellen
Produkte. Darüber hinaus stehen wir bei vielen unserer vermarkteten Produkte
sowie bei der Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte im Wettbewerb mit
anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten
oder die Entwicklung neuer Indikationen für bestehende Produkte kann nicht
garantiert werden, und der Übergang vom Konzept zum Produkt ist ungewiss.
Folglich kann nicht garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder
die Entwicklung einer neuen Indikation für ein bestehendes Produkt erfolgreich
sein und zu einem kommerziellen Produkt wird. Darüber hinaus werden einige
Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich
von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und
Kostenträger verfügen über einen erheblichen Einkaufshebel in ihren Geschäften
mit uns. Die Entdeckung erheblicher Probleme mit einem Produkt, das einem
unserer Produkte ähnelt und eine ganze Produktklasse betrifft, könnte sich
erheblich nachteilig auf den Verkauf der betroffenen Produkte sowie auf unser
Geschäft und unsere Geschäftsergebnisse auswirken. Unsere Bemühungen, mit
anderen Unternehmen, Produkten oder Technologien zusammenzuarbeiten oder diese
zu erwerben und die Geschäftstätigkeit von Unternehmen zu integrieren oder die
von uns erworbenen Produkte oder Technologien zu unterstützen, sind
möglicherweise nicht erfolgreich. Es kann nicht garantiert werden, dass wir in
der Lage sein werden, die strategischen Vorteile, Synergien oder Chancen, die
sich aus der Horizon-Akquisition ergeben, zu realisieren, und es kann länger
dauern als erwartet, bis solche Vorteile, Synergien oder Möglichkeiten
realisiert werden. Es kann sein, dass wir Horizon nicht erfolgreich integrieren
können, und eine solche Integration kann länger dauern, schwieriger sein oder
mehr kosten als erwartet. Ein Ausfall, ein Cyberangriff oder eine Verletzung der
Informationssicherheit unserer IT-Systeme könnte die Vertraulichkeit, Integrität
und Verfügbarkeit unserer Systeme und unserer Daten gefährden. Unser Aktienkurs
ist volatil und kann von einer Reihe von Ereignissen beeinflusst werden. Unser
Geschäft und unsere Geschäftstätigkeit könnten durch das Scheitern oder das
vermeintliche Scheitern bei der Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele negativ
beeinflusst werden. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels und der damit
verbundenen Naturkatastrophen könnten sich negativ auf unser Geschäft und unsere
Geschäftstätigkeit auswirken. Die globalen wirtschaftlichen Bedingungen können
bestimmte Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken, verstärken. Unsere
Geschäftsentwicklung könnte die Fähigkeit unseres Vorstands, eine Dividende zu
beschließen, oder unsere Fähigkeit, eine Dividende zu zahlen oder unsere
Stammaktien zurückzukaufen, beeinflussen oder einschränken. Möglicherweise
werden wir nicht in der Lage sein, Zugang zu den Kapital- und Kreditmärkten zu
erhalten, die für uns vorteilhaft sind, oder überhaupt Zugang zu Kapital- und
Kreditmärkten zu erhalten.
Pressekontakt:
Bernadette Sonner, E-Mail: mailto:communication@amgen.de, Telefon: 089-149096-16
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OTS: Amgen GmbH
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