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Frankfurt (ots) - In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den
Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und
der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das
Mullah-Regime ist genauso wenig beseitigt wie deren Atomprogramm. Die iranische
Bevölkerung bekam statt der versprochenen Hilfe Bomben. Außerdem leiden die
Golfstaaten unter den iranischen Angriffen genauso wie andere Staaten mit den
steigenden Preisen für Öl und Gas zu kämpfen haben. Das füllt die geleerte
Kriegskasse des russischen Autokraten Wladimir Putin. Doch statt den Krieg zu
beenden und damit den Schaden zu begrenzen, kündigen die israelische und die
US-Regierung an, weiter zu machen. Europa und die anderen Staaten haben kaum
Einfluss auf das Kriegsgeschehen. Sie müssen sich nach dem Ende der
regelbasierten Weltordnung erst noch zurecht finden und sich wappnen für eine
Welt, in der Trump mitverantwortlich dafür ist, dass das Recht des Stärkeren
wieder gilt.
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