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Bonn (ots) - Mit beeindruckenden Leistungen und starken Bildern der Inklusion
sind die XIV. Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo
(Italien) am 15. März zu Ende gegangen.
Gut 670 Athletinnen und Athleten des internationalen Behindertensports kämpften
in 79 Wettbewerben auf höchstem Niveau um die wichtigsten Medaillen in Ihrer
Sportkarriere und setzten damit ein starkes Zeichen für Leistungsfähigkeit und
Inklusion. Die Bundeswehr war auch hier wieder mit dabei.
Das deutsche Team trat in fünf Sportarten an: Para Ski Alpin, Para Biathlon,
Para Skilanglauf, Para Eishockey und Para Snowboard. Das "Team D Para" war mit
insgesamt 48 Athletinnen und Athleten, davon 8 Guides (12 Frauen/ 36 Männer),
die drittgrößte Mannschaft in der Geschichte der Paralympics.
Bei den Paralympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo
traten insgesamt sechs Bundeswehrsportlerinnen und -sportler als Guides an. Die
zwei Sportsoldatinnen und vier Sportsoldaten begleiten blinde Para-Athletinnen
und -Athleten im Nordischen Skisport und Ski Alpin. Ohne die Guides geht es
nicht, denn sie führen sehbehinderte Spitzensportlerinnen und Spitzensportler
über die Wettkampfstrecke. Sie sind langjährige Trainingspartner und Vertraute.
Mit insgesamt 17 Medaillen erreichte das Team Deutschland den 11. Platz im
Medaillenspiegel. Die Bundeswehr stellte mit ihren 6 Angehörigen (2 Soldatinnen/
4 Soldaten), rund 13% der für "Team D Para" antretenden Sportlerinnen und
Sportler. Sie konnten zwei Silber- und vier Bronzemedaillen, also rund 35% der
errungenen Medaillen nach Deutschland holen. Damit unterstreichen sie die hohe
Leistungsdichte im internationalen Vergleich.
Die Athletinnen und Athleten der Bundewehr konnten weitere Top-Platzierungen
erringen: Insgesamt 11 x konnten sie sich noch zwischen Rang 4 und 8 platzieren
und sorgten so für ein tolles Mannschaftsergebnis auch außerhalb der
Medaillenplätze.
Die Paralympischen Winterspiele sind lange kein Randthema mehr, sondern feiern
50 Jahre - die erste Austragung der paralympischen Winterspiele fand 1976 in
Schweden statt. Die Paralympics sind damit längst mehr als ein sportliches
Großereignis - sie stehen für gelebte Inklusion, Leistungswillen und
gesellschaftlichen Fortschritt.
Behindertensport auf Weltklasseniveau ist nur in einem starken Team möglich:
Gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt und dem Bundesministerium der Finanzen
realisiert die Bundeswehr die "Duale Karriere-Individualförderung" (DK-IDuale
Karriere-Individualförderung) für den nationalen paralympischen Sport.
Hintergründe sowie weitere Informationen zum Thema Spitzensport, Parasport,
Guides und Sportförderung in der Bundeswehr finden Sie auf der Webseite der
Bundeswehr unter:
https://www.bundeswehr.de/de/selbstverstaendnis/sport-in-der-bundeswehr/veransta
ltungen/bundeswehr-olympia/paralympische-winterspiele-6077136
https://www.bundeswehr.de/de/selbstverstaendnis/sport-in-der-bundeswehr/spitzens
port-der-sportfoerderer-bundeswehr
Nähere Informationen zu den Themenbereichen "Sportsoldaten" und
"Sportfördergruppen" können Sie erfragen bei:
Unterstützungsbereich Bundeswehr (UstgBer)
Presse- und Informationszentrum Unterstützung
Telefon: +49 (0) 228 5504-1112
E-Mail: UstgKdoBwPIZ@bundeswehr.org
Pressekontakt:
Unterstützungskommando der Bundeswehr
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Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/176538/6237724
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