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Belp (ots) - Offene Stellen, volle Auftragsbücher und kaum Bewerber: Der
Fachkräftemangel stellt viele Schweizer KMU vor grosse Herausforderungen. Luca
Tschäppeler von der Tschäppeler Solutions GmbH zeigt, warum klassische Wege der
Mitarbeitergewinnung zunehmend an ihre Grenzen stossen und wie Betriebe neue
Lösungen finden.
Viele Schweizer KMU haben über Jahre in stabilen Verhältnissen gearbeitet.
Lokale Bekanntheit sorgte für Vertrauen bei Kunden, Empfehlungen aus dem
bestehenden Netzwerk generierten neue Aufträge. Auch die Personalgewinnung lief
häufig über persönliche Kontakte. Offene Stellen wurden informell besetzt,
strukturierte Recruitingprozesse waren schlicht nicht notwendig. Marketing
spielte eine Nebenrolle. Gelegentliche Plakate, Vereinssponsoring oder
vereinzelte Social-Media-Beiträge reichten aus. Doch diese Rahmenbedingungen
verändern sich zunehmend. Märkte werden unsicherer, Kunden investieren
vorsichtiger und gleichzeitig verschärft sich der Fachkräftemangel. Besonders im
Handwerk und in technisch geprägten Branchen bleiben Stellen über Monate
unbesetzt. Gleichzeitig informieren sich wechselbereite Fachkräfte längst
digital über potenzielle Arbeitgeber. Websites, Suchmaschinen und soziale
Netzwerke werden geprüft, bevor überhaupt eine Bewerbung entsteht. Viele KMU
sind darauf jedoch nicht vorbereitet. "Wer als Arbeitgeber digital nicht
sichtbar ist, existiert für einen grossen Teil der wechselbereiten Fachkräfte
schlicht nicht und verliert den Wettbewerb um die besten Köpfe, bevor er
überhaupt begonnen hat", erklärt Luca Tschäppeler.
"Viele KMU merken erst dann, wie fragil ihr Recruiting aufgestellt ist, wenn
Stellen monatelang unbesetzt bleiben und Projekte ins Stocken geraten", fügt er
hinzu. "Das ist kein Einzelschicksal. Das ist ein strukturelles Problem, das ich
bei Betrieben quer durch die ganze Schweiz beobachte." Luca Tschäppeler ist
ausgebildeter Informatiker und begann seine berufliche Laufbahn mit der
Entwicklung von Websites. Heute unterstützt er mit der Tschäppeler Solutions
GmbH Schweizer KMU dabei, ihre Mitarbeitergewinnung systematischer aufzustellen
und digital sichtbarer zu werden. Wo früher ein Anruf im Bekanntenkreis genügte,
braucht es heute häufig ein durchdachtes Recruiting. Welche Entwicklungen hinter
dieser Veränderung stehen und worauf es bei einer stabilen Mitarbeitergewinnung
ankommt, zeigt Luca Tschäppeler in den folgenden Punkten.
Warum viele KMU im Recruiting heute an ihre Grenzen stossen
Viele Schweizer KMU verlassen sich in der Mitarbeitergewinnung noch immer stark
auf Empfehlungen und persönliche Netzwerke. Dieses Modell hat lange
funktioniert, stösst heute jedoch zunehmend an seine Grenzen. Fachkräfte
informieren sich längst über verschiedene digitale Kanäle über potenzielle
Arbeitgeber. Unternehmen, die darauf nicht vorbereitet sind, erhalten deutlich
weniger Bewerbungen.
Hinzu kommt, dass Recruitingmassnahmen in vielen KMU nicht systematisch gemessen
oder ausgewertet werden. Ohne kontinuierliche Messung entsteht keine Lernkurve.
Massnahmen bleiben unregelmässig und schwer planbar. Fragmentierte Aktivitäten
ohne klare Zieldefinition führen dazu, dass Budgets und Energie investiert
werden, ohne dass verlässliche Ergebnisse entstehen. Besonders im Handwerk hat
das direkte wirtschaftliche Konsequenzen. Projekte verzögern sich, Aufträge
müssen abgelehnt werden und Wachstumsmöglichkeiten bleiben ungenutzt. "Wer
Recruiting nicht misst, kann es nicht steuern. Und wer es nicht steuern kann,
ist dem Zufall ausgeliefert", betont Luca Tschäppeler.
Wo viele KMU im Recruiting Potenzial verlieren
Ein zentrales Problem vieler Betriebe ist das Fehlen einer klaren Bewerberreise.
Interessenten werden nicht durch eine konsistente Abfolge von Kontaktpunkten
geführt. Wichtige Elemente fehlen häufig oder greifen nicht ineinander. Dazu
gehören beispielsweise Karriere- oder Jobseiten, Landingpages für konkrete
Stellenangebote, Bewerbermanagementsysteme und strukturierte Follow-ups nach dem
Erstkontakt. Gehen potenzielle Bewerber an einem dieser Punkte verloren, hat das
direkte Folgen. Unternehmen erhalten zu wenige qualifizierte Bewerbungen, offene
Stellen bleiben länger unbesetzt und die Kosten für die Mitarbeitergewinnung
steigen.
Weitere typische Schwachstellen liegen in unklaren Zieldefinitionen, unpräzisen
Arbeitgeberbotschaften und Brüchen zwischen Stellenanzeigen und
Bewerbungsseiten. Wer diese Grundlagen verbessert, steigert sowohl die
Sichtbarkeit als Arbeitgeber als auch die Qualität der eingehenden Bewerbungen.
"Viele Betriebe verlieren qualifizierte Bewerber nicht, weil sie kein gutes
Angebot haben. Sondern weil der Weg zur Bewerbung zu unklar, zu lang oder zu
brüchig ist", erklärt Luca Tschäppeler von der Tschäppeler Solutions GmbH.
Was Mitarbeitergewinnung heute planbar macht
Praxiserfahrungen zeigen, welche Faktoren zu stabileren Ergebnissen in der
Mitarbeitergewinnung führen. Am Anfang steht ein präzises
Zielgruppenverständnis. Wer die Bedürfnisse und Erwartungen potenzieller
Fachkräfte genau kennt, kann Botschaften entwickeln, die tatsächlich ankommen.
Darauf aufbauend folgt die Auswahl passender digitaler Kanäle, also jener
Plattformen, auf denen Fachkräfte tatsächlich aktiv sind. Klare Kommunikation,
die konkrete Arbeitsbedingungen, Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar
macht, spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ebenso wichtig ist eine systematische Steuerung der Massnahmen. Bewerbungen,
Conversion-Raten und Kampagnenergebnisse sollten regelmässig gemessen und
ausgewertet werden. Mit jeder Kampagne entstehen zusätzliche Daten, die eine
zunehmend präzisere Steuerung ermöglichen. So lassen sich auch anspruchsvolle
Fachkräfteprofile gezielter ansprechen und schneller besetzen. "Der
entscheidende Unterschied liegt nicht im Budget, sondern in der Systematik. Wer
Recruiting wie ein datengetriebenes System behandelt, gewinnt Fachkräfte
planbarer und deutlich effizienter", sagt Luca Tschäppeler von der Tschäppeler
Solutions GmbH.
Was sich für Unternehmen dadurch verändert
Wer die beschriebenen Grundlagen konsequent umsetzt, erlebt eine spürbare
Veränderung. Statt vereinzelter Kontakte entstehen kontinuierliche Bewerbungen,
Recruitingprozesse werden stabiler und planbarer. Der Personalaufbau lässt sich
vorausschauender gestalten. Offene Stellen, die heute monatelang unbesetzt
bleiben, lassen sich häufig deutlich schneller besetzen. Projekte, die bislang
abgelehnt oder verschoben werden mussten, können wieder umgesetzt werden.
Wachstumsmöglichkeiten werden wieder möglich.
Mit jeder Kampagne wächst zudem das Verständnis dafür, welche Botschaften und
Kanäle bei Fachkräften tatsächlich funktionieren. Dieses Wissen zahlt sich
langfristig aus. Technologische Entwicklungen wie künstliche Intelligenz und
Automatisierung werden die Mitarbeitergewinnung weiter verändern, doch viele der
entscheidenden Schritte lassen sich bereits heute umsetzen. Die Vision der
Tschäppeler Solutions GmbH ist klar: möglichst viele Schweizer KMU langfristig
sichtbar zu machen und ihre Mitarbeitergewinnung dauerhaft stabiler zu
gestalten. Luca Tschäppeler und sein Team begleiten Unternehmen dabei, Schritt
für Schritt eine solide Grundlage für nachhaltiges Wachstum zu schaffen.
Sie möchten Ihre Mitarbeitergewinnung planbar gestalten und offene Stellen
schneller mit qualifizierten Fachkräften besetzen? Kontaktieren Sie jetzt Luca
Tschäppeler (https://tschaeppeler-solutions.ch/) und vereinbaren Sie ein
unverbindliches Beratungsgespräch.
Pressekontakt:
Tschäppeler Solutions GmbH
Vertreten durch: Luca Tschäppeler
mailto:info@tschaeppeler-solutions.ch
https://tschaeppeler-solutions.ch/
Ruben Schäfer
mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182003/6238787
OTS: Tschäppeler Solutions GmbH
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