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Traiskirchen, Niederösterreich (ots) - Der europäische Spielzeugmarkt
erwirtschaftet weit über 20 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr.* Ein Großteil der
Produkte besteht aus Kunststoff, häufig aus Materialmischungen, die kaum oder
gar nicht recycelbar sind.
Gleichzeitig wächst ein stilles Problem im Kinderzimmer.
Studien und Marktanalysen zeigen, dass Kinder im Laufe ihrer Kindheit mehrere
hundert Spielsachen besitzen. Gleichzeitig befinden sich je nach Altersgruppe
oft 70 bis 150 Spielsachen parallel im Haushalt.* Doch genutzt wird nur ein
Bruchteil davon.
Eine Studie im Fachjournal Infant Behavior and Development zeigt, dass Kinder
bei großer Auswahl weniger fokussiert spielen.* Im Experiment nutzten sie im
Schnitt nur etwa die Hälfte der angebotenen Spielsachen. Mehr Angebot bedeutet
also nicht automatisch mehr oder besseres Spiel.
Was nicht sichtbar ist, wird nicht gespielt.
Was nicht gespielt wird, wird ersetzt.
1,2 Milliarden gerettete Spielsachen
poptop will genau hier ansetzen und setzt sich ein klares Ziel:
In den nächsten fünf Jahren sollen mehr als 1,2 Milliarden Spielsachen in Europa
gerettet werden.
Die Rechnung ist bewusst einfach: In der EU gibt es rund 202 Millionen
Haushalte, etwa ein Viertel davon mit Kindern.* Wenn nur ein Teil dieser
Familien durch bessere Sichtbarkeit und einfachere Ordnung pro Jahr
durchschnittlich 10 Spielsachen länger nutzt, statt sie zu vergessen oder neu zu
kaufen, entsteht über fünf Jahre ein Impact in Milliardenhöhe.
"Uns geht es nicht um Verzicht, sondern um bessere Nutzung", sagt Marcus
Ihlenfeld, Mitgründer von poptop. "Kinder brauchen nicht ständig neue
Spielsachen. Sie brauchen Überblick."
Vom Symbol zur strukturellen Lösung
Während Unternehmen wie McDonald's Plastikstrohhalme durch Papierstrohhalme
ersetzt haben, bleibt ein deutlich größeres Kunststoffproblem oft unbeachtet:
Spielzeug. Über Happy Meals werden weltweit mehr als eine Milliarde Spielzeuge
pro Jahr verteilt.* Viele davon werden nur sehr kurz genutzt, bevor sie in
Schubladen verschwinden oder entsorgt werden.
poptop setzt daher nicht beim Symbol an, sondern beim Alltag im Kinderzimmer.
Die Lösung: ein System, das Kinder verstehen
Die neue poptop Spielzeugaufbewahrung ist kein klassisches Regal, sondern ein
offenes, modulares System, das auf Sichtbarkeit und Selbstständigkeit ausgelegt
ist.
Das Prinzip ist einfach:
Spielsachen werden nicht in geschlossene Kästen oder Schubladen verstaut,
sondern in offenen Containern auf drei Ebenen organisiert. Zwei der Ebenen
stehen auf Rollen und lassen sich vollständig herausziehen. Kinder können
dadurch selbstständig auf ihre Spielsachen zugreifen und sie wieder einordnen.
Die Container werden flexibel in eine Lochplatte gesteckt und können jederzeit
neu angeordnet werden. So entsteht kein statisches Möbelstück, sondern ein
anpassbares Ordnungssystem, das mit dem Kind mitwächst.
Optional können dieselben Container auch in ein Wandregal eingesetzt werden. Das
schafft zusätzliche Fläche und erlaubt es, das System individuell an Raum und
Alter anzupassen.
Der entscheidende Unterschied:
Kinder sehen jederzeit, was sie besitzen. Nichts verschwindet in tiefen
Schubladen oder Kisten. Übersicht reduziert Überforderung, verlängert die
Nutzungsdauer, erleichtert den Alltag der Eltern zu Hause und stärkt
Selbstständigkeit.
Verfügbarkeit
Die neue poptop Spielzeugaufbewahrung ist ab sofort erhältlich unter
poptop.shop.
Über poptop
poptop entwickelt innovative und funktionale Möbel für Kinder, die
Selbstständigkeit, Kreativität und Entwicklung fördern. Das Unternehmen wurde
vor zweieinhalb Jahren von den woom Gründern Christian Bezdeka und Marcus
Ihlenfeld gemeinsam mit CEO John Brady ins Leben gerufen. Die Vision lautet, das
Kinderzimmer für die selbstständige und kreative Generation von morgen neu zu
definieren.
*Quellen:
https://www.gmiresearch.com/report/europe-toys-market/
https://www.kinder.de/themen/kleinkind/zu-viel-spielzeug-zu-wenig-spiel-so-holst
-du-dein-kind-aus-der-langeweile/
https://www.jcfs.org/sites/default/files/Influence-of-the-number-of-toys-in-the-
environment-on-toddlers.pdf
https://www.marketdataforecast.com/market-reports/europe-toy-market
https://peopleplusscience.com/the-happy-meal-effect-how-mcdonalds-became-the-wor
lds-greatest-toy-story
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Pressekontakt:
poptop
John Brady
Telefon: +4367764811312
E-Mail: mailto:presse@poptop.shop
Website: https://poptop.shop
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/180107/6239139
OTS: poptop
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