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Bonn (ots) - In der aktuellen Ausgabe von "phoenix persönlich" spricht Inga Kühn
mit dem Journalisten Michael Bröcker über die anstehenden Landtagswahlen in
Rheinland-Pfalz und mögliche Folgen für die Bundespolitik.
Zentrale Themen der Sendung sind der wachsende Vertrauensverlust in politische
Parteien, die Kommunikation politischer Führungspersönlichkeiten sowie der
Bedarf an strukturellen Reformen.
"Die Menschen haben das Vertrauen in Parteien verloren, aber nicht in politische
Persönlichkeiten", analysiert der Chefredakteur von Table.Briefings im Gespräch
mit Inga Kühn. Das erkläre auch den Erfolg von Cem Özdemir in Baden-Württemberg.
Nach der kommenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz müsse es dringend zu Reformen
kommen, fordert der Diplom-Volkswirt. Das sei für ihn der "zentrale Nukleus
dieser Koalition". Deutschland brauche einen großen Plan, der sowohl Be- als
auch Entlastungen enthalte. Ansonsten werde es auch Widerstand aus den eigenen
Reihen geben, prognostiziert Bröcker. Der Unmut sei groß.
In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es um die Beziehungen zwischen
Deutschland und den USA. Er habe, so Bröcker, den Bundeskanzler bei dessen
ersten Reise nach Washington begleitet und festgestellt, dass Friedrich Merz
einen eigenen Zugang zu Donald Trump gefunden habe. Hinter verschlossenen Türen
mache er ihm "schon Dinge klar, auf eine ruhige, klare Art und Weise und Donald
Trump hört ihm zu." Es sei im Interesse Europas, dass der Bundeskanzler einen
guten Draht zu US-Präsident Trump habe, so Bröcker.
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