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Köln (ots) - Köln. Seit dem 16. September 2024 führt die Bundespolizei an den
deutsch-niederländischen Übergängen Kontrollen durch. Wie der "Kölner
Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf die Bundespolizei berichtet, wurden an der
Grenze bis zum 18. März 2026 gut 6340 unerlaubte einreisende Personen
festgestellt. Im gleichen Zeitraum gingen den Einsatzkräften 1363 Tatverdächtige
ins Netz, die mit einem oder mehreren Haftbefehlen gesucht wurden. Ferner
registrierten die Grenzschützer 203 Fahndungstreffer bei Extremisten.
Zugleich enttarnten die Beamten und Beamtinnen den Angaben zufolge 268
Schleuser. Dabei wurden 46 unterschiedliche Nationalitäten festgestellt. Meist
aber handelte es sich um syrische, deutsche, türkische, niederländische und
irakische Staatsangehörige. Insgesamt schickten Bundespolizisten an der Grenze
in 3.379 Fällen illegal eingereiste Ausländer in die Niederlande zurück.
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