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Berlin (ots) - Berlins Wirtschafts- und Energiesenatorin Franziska Giffey (SPD)
hat am Montag im rbb24 Inforadio gesagt, dass in den vergangenen zehn Wochen
viel für den Schutz der kritischen Infrastruktur in der Stadt getan wurde:
"Wir haben mit 'Stromnetz Berlin' nach dem akuten Krisenmanagement sehr
intensive Maßnahmen ergriffen, um eben unsere Infrastruktur, dort wo sie noch
oberirdisch ist, zu schützen."
Als Beispiele nannte Giffey den physischen Schutz durch Personal sowie die
Videoüberwachung. Auch die Alarmkette sei überarbeitet worden. "Die rechtlichen
Möglichkeiten, die wir bisher nicht hatten, Videoüberwachung auch im
öffentlichen Straßenland zu machen, die haben wir genutzt. Die Videoüberwachung
ist deutlich vervielfacht worden.", so Giffey.
Sie führte aus, es gebe immer die Abwägung zwischen Sicherheit und Freiheit,
zwischen Datenschutz und den Sicherungsmaßnahmen: "In einer veränderten Welt, in
einer veränderten Sicherheitslage müssen wir auch zusätzliche Maßnahmen
ergreifen".
Giffey kündigte an, sie werde in den nächsten Wochen ein Schutzkonzept für die
kritische Infrastruktur in den Senat einbringen.
Das vollständige Interview können Sie hier anhören: Interview - Giffey (SPD):
Haben viel zum Schutz der kritischen Infrastruktur getan | rbb24 Inforadio (http
s://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2026/03/23/giffey-berlin-gesetz-schutz-
der-kritischen-infrastruktur-.html)
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