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Neue Retter, neue Einsätze: Erfolgreiche ARD-Dokuserie "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" geht in die zweite Staffel (FOTO)

26.03.2026 13:36 Uhr BR Bayerischer Rundfunk

München (ots) - Knapp 7 Millionen Abrufe und begeisterte Zuschauerreaktionen: Die Dokuserie "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" des BR für die ARD war im vergangenen Jahr ein grandioser Publikumserfolg. Am 6. Mai startet die zweite Staffel in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/serie/in-hoechster-not -bergretter-im-einsatz/staffel-1/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9GMjAyNFd PMDA0MjM3QTA/1) - mit teils gefährlichen Rettungseinsätzen, atemberaubenden Bildern und neuen Gesichtern: Die Bergwacht Bad Reichenhall verstärkt ihre Kolleginnen und Kollegen aus Ramsau und Grainau.

Gleich zum Auftakt der Staffel geraten die Bergretterinnen und Bergretter an ihre körperlichen und mentalen Grenzen. Ein Einsatz am Höllentalgletscher eskaliert innerhalb kürzester Zeit zu einem komplexen Großeinsatz. Ein plötzlich aufziehendes Unwetter verschärft die Rettungs-Situation dramatisch - Blitze, Hagel und Steinschlag machen den Berg zur lebensgefährlichen Zone und den Einsatz für die Retter zu einer Gratwanderung zwischen Selbstschutz und Rettung.

Iris Mayerhofer, Leitung BR-Programmbereich Unterhaltung und Heimat: "Diese zweite Staffel geht näher ran als alles, was wir bisher gezeigt haben - näher an die Einsätze, näher an die Entscheidungen, näher an die Menschen hinter der Rettung. 'In höchster Not' ist kein Blick von außen, sondern ein intensives Miterleben: wenn Sekunden zählen, wenn aus Routine plötzlich Ausnahme wird und wenn Verantwortung schwerer wiegt als jede Ausrüstung. Mit der Bergwacht Bad Reichenhall gewinnt die Staffel noch einmal neue Perspektiven auf dieses wichtige Ehrenamt. Das macht sie nicht nur spannender, sondern auch überraschender. Wer glaubt, Bergrettung zu kennen, wird sie hier völlig neu erleben."

Was bereits in Staffel 1 als extrem galt, wird nun zur neuen Realität: Ob Gletschereis, das durch den Temperaturanstieg immer unberechenbarer wird, oder plötzliche Wetterumschwünge im Hochgebirge - die äußeren Bedingungen verändern sich sichtbar und beeinflussen jede Entscheidung im Einsatz. Gleichzeitig steigt damit der Druck auf die Einsatzkräfte: mehr Notrufe, komplexere Situationen und oft nur Sekunden für Entscheidungen. Und Rettungsszenarien, die selbst erfahrene Einsatzkräfte an ihre Grenzen bringt.

Produktion und Veröffentlichung

"In höchster Not - Bergretter im Einsatz" ist eine Produktion von Timeline Production ("Bergfreundinnen - Alpenüberquerung", "Tief im Fels - Überleben am Untersberg") im Auftrag des Bayerischen Rundfunks für die ARD Mediathek (https:/ /www.ardmediathek.de/serie/in-hoechster-not-bergretter-im-einsatz/staffel-1/Y3Jp ZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9GMjAyNFdPMDA0MjM3QTA/1) . Die Dokuserie ist eine der bisher aufwändigsten Doku-Produktionen für die ARD Mediathek, gedreht wurde teils unter Extrembedingungen mit Bodycams und 360-Grad-Kameras. Staffel 1 wurde seit Publikation am 9. April 2025 rund 6,9 Millionen Mal abgerufen (Views Global, Basis: AGF-Zensus-Daten, April 2025 bis jetzt, abgerufen am 23.3.2026) .

Die acht neuen Folgen werden wie folgt veröffentlicht:

6. Mai 2026: Folgen 1+2 13. Mai 2026: Folgen 3+4 20. Mai 2026: Folgen 5+6 27. Mai 2026: Folgen 7+8

Die Folgen 1 und 2 werden zudem am 18. Mai ab 21.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Weitere Infos und Hintergründe zur zweiten Staffel im Pressedossier (https://www .br.de/presse/inhalt/pressedossiers/in-hoechster-not/in-hoechster-not-bergretter -im-einsatz-staffel-zwei-100.html) .

Fotos bei http://www.br-foto.de ; E-Mail: mailto:bildmanagement@br.de

Folge 1 steht akkreditierten Journalisten zur Vorabsichtung im digitalen Vorführraum des BR bereit unter https://pressestelle.br-online.de/index.php

Pressekontakt:

BR-Pressestelle Wibke Heise E-Mail: mailto:presse@br.de Tel. +49 (0)89 5900-10560

Presse-Partner Köln Nina Vollweiler E-Mail: mailto:vollweiler@presse-partner-koeln.de Tel. +49 (0)221/165 343 57

http://www.br.de/presse

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7560/6243972 OTS: BR Bayerischer Rundfunk


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - BR Bayerischer Rundfunk
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