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Ettlingen (ots) - Der Premium-IT-Refurbisher afb social & green IT begrüßt das
im Bundeskabinett beschlossene Recht auf Reparatur als wegweisendes Signal für
Wirtschaft und Nachhaltigkeit. CEO Daniel Büchle betont: "Das neue Gesetz setzt
endlich ein klares Zeichen für Kreislaufwirtschaft und gegen die
Wegwerfgesellschaft!"
Re-Use statt Recycling: Seit mehr als 20 Jahren bereitet afb social & green IT
gebrauchte Business-IT und Mobilgeräte auf und verkauft sie weiter als
hochwertige refurbished IT. Mit seinem Konzept verbindet der größte
gemeinnützige IT-Dienstleister Europas wirtschaftlichen Erfolg mit messbarem
Klima-Impact und gelebter Inklusion. Mehr als 2.000 Partner, von Behörden über
KMU bis zu DAX-Konzernen, verlassen sich auf die professionelle Datenlöschung
und Aufbereitung ihrer gebrauchten Hardware durch afb.
Recht auf Reparatur als wirtschaftspolitischer Hebel
Vor dieser jahrzehntelangen Expertise beurteilt afb-CEO Daniel Büchle das jetzt
verabschiedete Recht auf Reparatur als wichtigen wirtschaftspolitischen Hebel:
"Das Gesetz stärkt die Resilienz von Lieferketten, reduziert die Abhängigkeit
von Rohstoffen und hält Wertschöpfung in Europa." Gleichzeitig schaffe es
verlässlichere Rahmenbedingungen für Geschäftsmodelle rund um Refurbishment und
mache sie langfristig tragfähig, so Büchle weiter.
afb sieht sich durch die politische Entwicklung in seiner Arbeit bestätigt.
"Unser Ziel war immer, die Lebenszyklen der Produkte zu verlängern, Ressourcen
zu schonen und den Abfall zu reduzieren. Deshalb setzen wir uns schon lange für
ein besseres Produktdesign ein", bestätigt Büchle. Produkte müssten so gestaltet
sein, dass sie leichter repariert, aufgerüstet und wiederverwendet werden
können.
Besseres Produktdesign verbessert die Re-Use-Quote
"Auch für uns als Refurbisher haben reparierbare Produkte einen deutlichen
Mehrwert, weil sich unsere Re-Use-Quote verbessert", erklärt Daniel Büchle.
Allein im Jahr 2025 wurden bei afb 728.000 Geräte aufbereitet, von denen 71 %
wieder verkauft werden konnten. Am häufigsten werden dabei Akkus, Speicher oder
Festplatten getauscht. Dabei setzt afb auf hohe Prozessqualität und soziale
Verantwortung: 49% der Mitarbeitenden in Europa sind Menschen mit Behinderung.
Büchle ist überzeugt: "Refurbishment und Wiederverwendung sind mit diesem Gesetz
kein Nischenthema mehr - sie werden zum Standard." Dennoch besteht aus Sicht von
afb weiterhin Handlungsbedarf: Die Reparatur müsse für Unternehmen und
Verbraucher wirtschaftlich attraktiv werden, etwa durch faire Ersatzteilpreise,
transparente Informationen und funktionierende Prozesse. Daniel Büchle bringt es
auf den Punkt: "Wenn wir das gemeinsam richtig umsetzen, gewinnen alle: Umwelt,
Wirtschaft und Gesellschaft."
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