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Berlin (ots) - Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten treiben Inflation
und Zinsen nach oben. Kredite verteuern sich bereits spürbar, weitere Anstiege
gelten als wahrscheinlich. Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher
der AfD Kay Gottschalk:
"Die steigenden Kreditkosten sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis einer
verfehlten Politik auf mehreren Ebenen. Wenn geopolitische Krisen wie der
aktuelle Konflikt im Iran unmittelbar auf Energiepreise und Inflation
durchschlagen, dann trifft das vor allem die breite Bevölkerung mit voller
Wucht. Während die Menschen ohnehin unter hohen Lebenshaltungskosten leiden,
verteuern sich nun auch Kredite für Konsum, Investitionen und Altersvorsorge.
Wer heute finanzieren muss, zahlt morgen die Zeche für eine Politik, die
Inflation billigend in Kauf nimmt und gleichzeitig an immer neuen Abgaben
festhält.
Besonders problematisch ist, dass der Staat diese Entwicklung nicht abfedert,
sondern weiter verschärft. Hohe Steuern, CO2-Abgaben und eine expansive
Geldpolitik wirken wie Brandbeschleuniger auf die Preisentwicklung. Die Folge
ist eine schleichende Enteignung der Sparer und eine zunehmende Belastung der
Leistungsträger.
Wir brauchen jetzt eine klare wirtschaftspolitische Kehrtwende: Entlastungen bei
Steuern und Abgaben, ein Ende der ideologisch getriebenen Verteuerung von
Energie und eine Rückkehr zu solider Finanzpolitik. Nur so können wir
verhindern, dass sich die aktuelle Entwicklung zu einer dauerhaften
Wohlstandsvernichtung für breite Teile der Bevölkerung auswächst."
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