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Essen (ots) - Die Wirtschaftlichkeit einer Großbatterie hängt nicht davon ab,
wie viele kWh sie speichern kann. Wichtiger ist, wie gezielt diese Energie
eingesetzt wird und wie flexibel man damit umgehen kann. Die intelligenten
Energiesysteme von Greenflash (https://greenflash.de/) ermöglichen die
optimierte Nutzung verfügbarer Speicherkapazitäten. Stromkosten lassen sich so
um bis zu 70 % senken.
Die Elektrifizierung industrieller Prozesse schreitet voran. Gleichzeitig
bleiben Erzeugung und Verbrauch strukturell asynchron. Genau hier setzen die
intelligenten Energiekonzepte von Greenflash an, die Photovoltaik,
Großbatteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Verbraucher mit einer KI-basierten
Steuerungssoftware zu einem integrierten Gesamtsystem verbinden. Der
Industriespeicher
(https://greenflash.de/news/industriespeicher-als-gamechanger/) ist dabei kein
passiver Zwischenspeicher für Solarstrom. Er wird zum operativen Instrument der
Lastprofilsteuerung und refinanziert sich dabei über vier wirtschaftliche
Säulen:
1. Peak Shaving: Sensorik überwacht den Netzbezug in Echtzeit. Drohen
Lastspitzen durch Maschinenanlauf oder paralleles Laden einer E-Flotte,
stellt der Speicher innerhalb von Millisekunden Energie bereit. Das Netz
registriert die Spitze nicht.
2. Atypische Netznutzung nach § 19 StromNEV: Unternehmen, die ihre Höchstlasten
außerhalb definierter Hochlastzeitfenster beziehen, können ihre Netzentgelte
signifikant senken. Der Speicher fungiert als automatisierter Puffer - ohne
Eingriff in Produktionsprozesse.
3. Eigenverbrauchsoptimierung: Der Verbrauch von Solarstrom wird in
renditestarke Abend- und Nachtschichten verschoben.
4. Spotmarkt-Integration: Über die Anbindung an die Strombörse (EPEX Spot) lädt
der Speicher bei niedrigen oder negativen Börsenpreisen und entlädt, wenn der
Strompreis an der Börse hoch ist. Die Preis-Arbitrage erfolgt
vollautomatisch.
"Der größte Denkfehler in der Diskussion über Batteriespeicher ist, sie als
reines Hardware-Produkt zu betrachten", sagt Greenflash-CEO Johann Böker. "Zwei
identische Speicher können wirtschaftlich völlig unterschiedlich performen -
abhängig davon, wie intelligent sie gesteuert werden."
Kern der intelligenten Energiesysteme von Greenflash ist die selbstlernende
Software Greencore AI, die Energieflüsse in hoher Granularität analysiert und
steuert. Seit Kurzem positioniert sich Greenflash zudem als Energieversorger und
verknüpft in dieser Funktion die Energiesysteme seiner Kunden direkt und optimal
wirtschaftlich mit dem Strommarkt.
Pressekontakt:
Maik Smolen, Greenflash GmbH
Limbecker Platz 1, 45127 Essen
Telefon: +49 591 132806000
E-Mail: mailto:info@greenflash.de
Web: http://www.greenflash.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182033/6245776
OTS: Greenflash
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