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Gräfelfing (ots) - FUTRUE Neurosciences hat einen ersten wichtigen Meilenstein
auf dem Weg zu seiner Mission erreicht, bis spätestens 2030 das weltweit
führende Unternehmen im Bereich moderner Brain-Computer-Interfaces (BCIs) zu
sein. BCIs schaffen eine direkte Schnittstelle zwischen unserem Gehirn und
digitalen Systemen. Mittelfristig wird diese Technologie die Grenzen der Medizin
neu definieren - Gelähmte werden wieder gehen, Blinde wieder sehen und Stumme
wieder sprechen.
Mit der Entwicklung eines neuartigen Mikroelektrodenarrays (mikro-ECoG), das auf
die Oberfläche des Gehirns aufgelegt werden kann und Informationen direkt in
Gehirnareale überträgt, ist FUTRUE Neurosciences nun ein erster zentraler
Entwicklungsschritt auf seiner Mission gelungen.
Nach Einschätzung von Gründer Dr. Clemens Fischer handelt es sich bei dem
entwickelten Elektrodenarray um das derzeit fortschrittlichste mikro-ECoG-System
weltweit. Das System ermöglicht die gezielte Stimulation mit 512 Elektroden und
eröffnet eine neue Perspektive für neuronale Schnittstellen.
"Mit unserem neu entwickelten Mikroelektrodenarray haben wir in sehr kurzer Zeit
einen für uns entscheidenden technologischen Meilenstein erreicht", sagt Dr.
Clemens Fischer, Gründer von FUTRUE Neurosciences. "Unser Ziel ist es, noch in
diesem Jahr die Grundlage für erste Anwendungen im klinischen Setting zu
schaffen."
Langfristig sieht Fischer in Brain-Computer-Interfaces nicht nur ein
vielversprechendes Instrument zur Unterstützung schwer erkrankter Patientinnen
und Patienten, sondern die Schlüsseltechnologie für zukünftige Formen der
Mensch-Maschine-Interaktion. So geht Fischer davon aus, dass BCIs es Menschen
ermöglichen werden, ein ganz neues Bewusstsein zu schaffen und Denken in heute
unvorstellbaren Dimensionen zu ermöglichen.
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