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Pressematerial DOWNLOAD
https://press.lammerhuber.at/gppa2025
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Wien (ots) - Die Jury des Global Peace Photo Awards wählte aus 24.189
Einreichungen aus 132 Ländern die Arbeit "No one can take my Soul" des
iranischen Fotokünstlers Mahdi Vaghari aus.
30. März 2026, Wiener Rathaus. Am Abend wurden zum dreizehnten Mal die
Gewinner:innen des internationalen Fotowettbewerbs Global Peace Photo Award mit
der Alfred-Fried-Friedensmedaille ausgezeichnet.
In Anwesenheit des japanischen Botschafters in Österreich Iwama Kiminori wurde
die Keynote des Abends von Terumi Tanaka gehalten, dem Generalsekretär von Nihon
Hidankyo , eine japanische Friedensorganisation, die mit dem Friedensnobelpreis
2024 ausgezeichnet wurde. Nihon Hidankyo wurde von Überlebenden der
Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki gegründet und setzt sich für die
internationale nukleare Abrüstung ein.
Die Award Gala fand auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Wien Michael
Ludwig , der vom Gemeinderat und Abgeordneten zum Wiener Landtag Omar Al-Rawi
vertreten wurde, im bis zum letzten Platz gefüllten Wappensaal des Wiener
Rathauses statt.
Die Preisträger:innen des Global Peace Photo Awards 2025
Kinderkategorie:
Noa Hagemann aus Deutschland für "Meine Schwester"
Kategorie Einzelbilder:
Mahdi Vaghari aus dem Iran für "No one can take my Soul"
Kategorie Bildserien:
Fereshteh Eslahi aus dem Iran für "But we were so strong"
Diego Ibarra Sánchez aus Spanien für "LBN: On the roaring oft the bus"
Ami Vitale aus den USA für "Kenya's Black Rhino Revival"
Download der Siegerbilder: https://press.lammerhuber.at/gppa2025
In seiner Begrüßung betonte Omar Al-Rawi , der in Vertretung des Bürgermeisters
der Stadt Wien Michael Ludwig gekommen war, wie wichtig es ist, in diesen Zeiten
dem Frieden ein Forum zu bieten. Nur im Dialog werde es gelingen, die
gegenwärtigen Kriege zu überwinden. Den Rahmen dafür können nur liberale
Demokratien bilden, die die unterschiedlichen Standpunkte ohne auszugrenzen mit
Klarheit zu beantworten wissen. Mit dem Global Peace Photo Award werden
Fotograf:innen ausgezeichnet, die mit der Linse den Finger in die Wunde gelegt
haben.
Peace Image of the Year 2025
Der mit 7.000 Euro dotierte Hauptpreis "Peace Image of the Year 2025" ging an
den iranischen Fotokünstler Mahdi Vaghari für sein Bild "No one can take my
Soul"
Keine Verschleierung, kein Verbergen. Keine Bescheidenheit, keine Traurigkeit.
Eher Stolz auf das, was nicht gezeigt werden soll von einer Frau, auf dass sie
die Männer nicht reizt. Ein Windstoß hat die prächtigen Haare dieser jungen
Iranerin zu einem wilden Kranz aufgewirbelt. Sie geht gerade auf einer Straße im
Iran an einem Plakat vorbei, auf dem ein Vogelschwarm eine Küstenlandschaft
überfliegt. Freiheit auf zwei Ebenen.
Ein Bild von großer Kraft, das eigentlich - was Fotos so häufig nicht tun - ganz
ohne Worte auskommt. Nur dass es im Iran entstanden ist, gibt ihm eben doch und
einmal mehr eine besondere Bedeutung. Aufgenommen hat es ein Mann, der in
unseren Breiten noch keine Bekanntheit hat: Mahdi Vaghari, geboren 1995 im Iran,
der 2003 begonnen hat, sich für die Fotografie zu interessieren und sie sich vom
Vater hat beibringen lassen.
"Authentische Emotionen" wolle er einfangen, sagt Mahdi. Und zwar in der
Hoffnung, Aufmerksamkeit zu schaffen für alles, was die Welt schöner machen
könne. Und friedlicher. "Niemand", unterschrieb er sein Bild, so als spreche die
Frau selber, "kann meine Seele besitzen".
So fasste Jurymitglied Peter-Matthias Gaede in seiner Laudatio die
Preiswürdigkeit der Arbeit von Mahdi Vaghari zusammen.
Mahdi Vaghari wurde darüber hinaus in der Kategorie "Bestes Einzelbild"
ausgezeichnet. Das Preisgeld von 1.000 Euro wurde von der Photographischen
Gesellschaft
(PHG), der zweitältesten fotografischen Gesellschaft der Welt, zur Verfügung
gestellt.
The Children's Peace Image of the Year 2025
Das mit 1.000 Euro dotierte beste Friedensbild in der Kinder- und
Jugendkategorie, "The Children's Peace Image of the Year 2025", gewann der
8-jährige Noa Hagemann aus Deutschland mit seinem Bild "Meine Schwester".
Es war in einem Zoo, und Lani, Noas fünfjährige Schwester, stand wie eine kleine
Märchengestalt zwischen den Bäumen, sanft von Nebelschwaden umhüllt. Der gerade
acht Jahre alt gewordene Noa fotografierte sie spontan. Was erwähnenswert ist,
denn nicht selten positioniert und dirigiert der Junge seine Schwester auch für
ein Bild.
Was Frieden für Noa ist? "Dass alle glücklich sind", sagt er, "dass keiner
Streit hat und kein Krieg auf der Welt ist".
Die beiden Hauptpreise wurden von Hartwig Löger, Vorstandsvorsitzender und CEO
der Vienna Insurance Group (VIG), übergeben, die seit vielen Jahren den Global
Peace Photo Award als Hauptsponsor unterstützt: "Frieden hat höchsten
Stellenwert. Als Menschen ebenso wie als Unternehmen sind wir auf ein stabiles
und friedliches Umfeld angewiesen, um uns zu entwickeln. Daher unterstützt die
Vienna Insurance Group, die als internationale Versicherungsgruppe in rund 30
Ländern tätig ist, den Global Peace Photo Award von Beginn an. Das
Kinder-Friedensbild fördern wir seit seiner Einführung, und seit 2022 treten wir
zudem als Hauptsponsor des gesamten Awards auf."
Lois Lammerhuber, der gemeinsam mit seiner Frau Silvia Lammerhuber den Global
Peace Photo Award initiiert hat und seit Anbeginn organisiert, erinnerte daran,
dass "Frieden nicht die Abwesenheit von Krieg ist, sondern etwas, das ich als
"Gelungenes Leben" bezeichnen möchte. Mit all ihrer kreativen und künstlerischen
Leidenschaft formulieren die Fotograf:innen eine Ode an den Respekt vor der
Zerbrechlichkeit unserer Welt. Sie beschwören die Beziehungen zwischen den
Menschen und der Natur als eine Mission für ein verantwortungsvolles Leben. Mit
ihren Talenten, ihrem Blick und ihren Visionen beschreiben sie jene
gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen, die uns nicht mehr
loslassen dürfen. Sie fesseln den Blick mit Fotografien, die vom Auge direkt im
Herzen Wurzeln schlagen, und uns ermutigen, sich gegen die Gleichgültigkeit und
den herrschenden Populismus zu wehren. Ein Appell an die Welt, der fest ins Herz
unseres Awards eingeschrieben ist."
Werner Blach, Vorstandsdirektor von UNICEF Österreich, betonte in seiner Rede:
"Die Konflikte rund um den Globus unterscheiden sich zwar in Ursache und
Verlauf, aber sie haben eine gemeinsame, erschütternde Realität: Es sind immer
die Kinder, die den höchsten Preis zahlen. Kinder, die keinerlei Schuld tragen!
Sie müssen geschützt werden und brauchen dringend Frieden! Kinder haben Rechte -
nicht irgendwann, nicht vielleicht - sondern immer."
Alfred-Fried-Friedensmedaillen 2025
Die weiteren Alfred-Fried-Friedensmedaillen 2025 verbunden mit einem Preisgeld
von je ? 1.000 erhielten:
Ami Vitale, USA: "Kenya's Black Rhino Revival": Seit 17 Millionen Jahren
besiedeln sie den afrikanischen Kontinent, aber Wilderei hat ihren Bestand um
dramatische 96 Prozent dezimiert. Ihr Verhängnis: Einem Pulver aus den zwei
großen langen Hörnern auf ihrem Schädel wird in Teilen Asiens unverändert
zugetraut, eine fiebersenkende, entgiftende, gar krebsheilende Wirkung zu haben.
Für die hier ausgezeichnete Reportage hat die US-amerikanische Fotografin Ami
Vitale die komplizierte Umsiedlung von 21 gefährdeten Spitzmaulnashörnern in das
Loisaba-Reservat im Norden Kenias begleitet.
Ami Vitale, Jahrgang 1971, hat studiert bevor sie sich entschloss,
Foto-Reporterin zu werden. Ihre Reportagen wurden unter anderem in GEO und
National Geographic veröffentlicht. Vitale gewann eine Reihe der weltweit
namhaftesten Preise; die Bedeutung ihrer Arbeit wird inzwischen mit jener von
Frauen wie Jane Goodall oder Christiane Amanpour verglichen.
Fereshteh Eslahi, Iran: "But we were so strong": Im Mai 2025 scheiterte noch der
Versuch des Mullah-Regimes, die Kopftuchpflicht für Frauen im Land zu
verschärfen. Im Oktober dann die Nachricht, dass allein in der Hauptstadt
Teheran 80.000 neu rekrutierte "Sittenwächter" die Einhaltung der islamischen
Kleiderordnung konsequenter durchsetzen sollen.
Und doch: Bis zu Beginn des Angriffs Israels und USA auf den Iran ging der
Aufruhr der Frauen weiter. Aber es war einer, der sich friedlich äußert. Einzig
die Akzeptanz, dass Weiblichkeit nicht als Provokation zu gelten hat und in der
Öffentlichkeit nicht verborgen werden muss - sondern nichts anderes ist als
selbstverständliches Menschenrecht.
Mutig ist dieses Verlangen gleichwohl. Die Tänzerin auf dem Dach, ihr Sprung mit
ausgebreiteten Armen, ist Ausdruck einer Hoffnung, sich von Diktaten aller Art
befreien zu können. Eingefangen hat diese Szene die iranische Fotografin
Fereshteh Eslahi, die den Alltag iranischer Frauen mit der Kamera studiert.
Eslahi hat ein Masterstudium an der Universität von Teheran absolviert. Seit
2014 arbeitet sie für iranische Foto-Agenturen, seit 2017 ist sie Mitglied einer
iranischen Pressefotografen-Vereinigung. 2021wurde Eslahi mit einem World Press
Photo Award ausgezeichnet.
Diego Ibarra Sánchez, Spanien: "LBN: On the roaring of the bus": Als DP,
Displaced Persons, wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs all jene Menschen
zusammengefasst, die sich jenseits ihrer Heimat befanden; Displaced Persons gibt
es seither in vielen Ländern der Welt, so gibt es sie auch im Libanon, aktuell
verursacht, durch die wechselseitigen Angriffe der Hisbollah auf Israel und
israelische Gegenschläge. Im Oktober 2024 waren es rund 94.000 Menschen im
Südlibanon: darunter auch etwa 30.000 Kinder.
Um Mädchen und Jungen wenigstens für Momente aus dem Strudel von Angst und
Schrecken zu befreien, hat der Fotograf Houssam Khatab einen bunten Bus
organisiert, den "Art Peace Bus", gefahren von syrischen Flüchtlingen, in dem
die Kinder der Stadt Tyros in einen alten Theater-Palast gefahren werden, wo sie
mit verschiedenen Darbietungen und Workshops unterhalten werden sollen."Viele
der Kinder haben alles verloren", sagt der Schauspieler und Direktor des
Theaters, Kassem Istambouli, "wir versuchen, den Kriegskreislauf zu unterbrechen
und den Kindern Kunst anzubieten als ein Fenster zu größerer
Widerstandsfähigkeit."
Der 1982 geborene spanische Fotograf Diego Ibarra Sánchez, der im Libanon lebt
und arbeitet, ist im Friedens-Bus mitgefahren, um Kinder in einem Augenblick der
Ausgelassenheit zu fotografieren. Als Fotograf und Dokumentar-Filmer will
Sánchez, wie er sagt, mehr erreichen, als nur Ereignisse abzulichten. Er will
vor allem zum Nachdenken über den Zustand unserer Welt anregen. Diese Welt hat
er unter anderem in Lateinamerika abgebildet, in afrikanischen Ländern,
Afghanistan, Pakistan oder den Libanon. Seine Arbeiten sind in der New York
Times erschienen, im Spiegel und der NZZ und werden in vielen Ausstellungen
gezeigt.
(Auszüge aus den Laudationes von Peter-Matthias Gaede)
Keynote von Terumi Tanaka , Friedensnobelpreisträger 2024 (Auszüge)
Die Keynote des Abends hielt Terumi Tanaka , Generalsekretär von Nihon Hidankyo
. Die japanische Friedensorganisation wurde mit dem Friedensnobelpreis 2024
ausgezeichnet. Nihon Hidankyo wurde von Überlebenden der Atombombenangriffe auf
Hiroshima und Nagasaki gegründet und setzt sich für die internationale nukleare
Abrüstung ein.
"Wir haben Nihon Hidankyo, die Japanische Konföderation der Organisationen der
A- und H-Bomben-Opfer, im August 1956 gegründet. Als Überlebende der
unmenschlichen Auswirkungen der Atombombenabwürfe - eines Schadens, der in der
Geschichte beispiellos ist - starteten wir diese Bewegung. Unsere Forderung ist
die sofortige Abschaffung von Atomwaffen als extrem unmenschliche
Massenvernichtungswaffen, die nicht mit der Menschheit koexistieren dürfen.
Ich bin einer der Überlebenden des Atombombenabwurfs auf Nagasaki. Damals war
ich 13 Jahre alt und befand mich zu Hause, etwa 3 Kilometer östlich vom
Epizentrum entfernt.
Es war der 9. August 1945. Plötzlich hörte ich das Summen eines Bomberflugzeugs
und wurde kurz darauf in ein grelles, weißes Licht gehüllt. Die Tode, die ich
damals sah, ließen sich kaum als menschliche Tode beschreiben. Hunderte Menschen
litten unter Qualen, ohne jegliche medizinische Hilfe. Bis Ende 1945 wird die
Zahl der Toten in Hiroshima auf etwa 140.000 und in Nagasaki auf 70.000
geschätzt.
In unserer Gründungserklärung drückte Nihon Hidankyo unsere Entschlossenheit
aus, "die Menschheit aus ihrer Krise zu retten, indem wir die Lehren aus unseren
Erfahrungen ziehen und gleichzeitig uns selbst retten".
Es ist der Herzenswunsch der Hibakusha, dass wir, anstatt uns auf die Theorie
der nuklearen Abschreckung zu verlassen, die den Besitz und den Einsatz von
Atomwaffen voraussetzt, den Besitz einer einzigen Atomwaffe nicht zulassen
dürfen. Ich appelliere daher an alle Menschen auf der Welt, gemeinsam darüber zu
diskutieren, was wir tun müssen, um Atomwaffen abzuschaffen, und von den
Regierungen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels zu fordern. Lasst uns
gemeinsam für eine menschliche Gesellschaft in einer Welt ohne Atomwaffen und
Kriege arbeiten!"
Die gesamte Keynote finden Sie im Presselink.
Papierkraniche als Zeichen für Frieden und Abrüstung.
Der Abend wird aber auch an das Schicksal von Sadako Sasaki erinnern, ebenfalls
Opfer des Atombombenabwurfs 1945 über Hiroshima. Sie ist 1955 zwölfjährig als
beste Sportlerin ihrer Schulklasse an den Spätfolgen des Atombombenabwurfs, an
der Leukämie, gestorben.
"Nicht nur ich, sondern auch alle anderen Überlebenden (Hibakusha), wir alle
haben die Mission, über die Grenzen zwischen siegreichen und besiegten Ländern
hinauszugehen und den Menschen zu sagen, dass der Krieg die törichteste und
sündhafteste Tat der Menschheit ist!"
Einer japanischen Legende gemäß hat Sadako in der Hoffnung auf ein Überleben
nach Ausbruch der Krankheit mehr als 1000 Papierkraniche gefaltet hat.
Papierkraniche gelten seither weltweit als Zeichen für Frieden und Abrüstung.
Sadakos Geschichte inspiriert bis heute Millionen Menschen weltweit, so auch die
Lehrer:innen und Schüler:innen der Haupt- und Mittelschule
Seitenstetten-Biberbach , die 2009 so viele Kraniche faltete und auch an
Wohlmeinende verkaufte, um Sadakos Bruder Masahiro nach Österreich einzuladen.
Sein Besuch führte zur Entscheidung, die letzten fünf von Sadako gefalteten
Kraniche auf die fünf Kontinente unseres Planeten zu verteilen. Der
"Europakranich" fand seinen Weg von Seitenstetten-Biberbach in die
Friedensbibliothek in Stadtschlaining.
20 Schüler:innen der Mittelschule Seitenstetten-Biberbach nahmen an der
Preisverleihung teil. In den Wochen davor haben sie aus Original-Origami- Papier
250 Kraniche gefaltet. Diese wurden am Ende der Preisverleihung an die
Besucher:innen der Veranstaltung verteilt. Und von diesen als Zeichen für die
Hoffnung auf Frieden in den Nachthimmel fliegen gelassen.
Über den Global Peace Photo Award 2025
Zum Global Peace Photo Award 2025 wurden 24.189 Bilder aus 132 Ländern
eingereicht. Die meisten Einreichungen kamen aus dem Iran, Indien, Deutschland,
Russland, und den USA. Juriert wurden die Einreichungen von einer hochkarätigen,
internationalen Jury. Siehe: https://globalpeacephotoaward.org/jury
Der Global Peace Photo Award wird in Kooperation von Edition Lammerhuber,
Photographischer Gesellschaft (PHG), UNESCO, Österreichischem Parlament, der
Vereinigung der Parlamentsredakteurinnen und -redakteure, des Internationalen
Press Institute (IPI), World Press Photo Foundation, POY LATAM, LensCulture, APA
- Austria Presse Agentur, der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh),
Unicef Austria und Vienna Insurance Group ausgelobt.
Pressematerial DOWNLOAD (https://press.lammerhuber.at/gppa2025)
Pressekontakt:
Global Peace Photo Award
Lois Lammerhuber
Telefon: +4369913583989
E-Mail: mailto:lois.lammerhuber@friedaward.com
Website: https://globalpeacephotoaward.org
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/158827/6247519
OTS: Global Peace Photo Award
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