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Flensburg (ots) - Das Interreg-Projekt GrønBusiness stärkt Unternehmen in der
deutsch-dänischen Grenzregion dabei, nachhaltige Geschäftsmodelle umzusetzen. Es
zeigt, wie EU-Kohäsionspolitik wirtschaftliche Transformation auf der lokaler
Ebne und über Grenzen hinweg fördert.
Nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung -
besonders für kleine und mittlere Betriebe stellt die praktische Umsetzung
jedoch oft eine Herausforderung dar. Genau hier setzt das deutsch-dänische
Projekt GrønBusiness an.
Gefördert im Rahmen des Programms Interreg Deutschland-Danmark begleitet
GrønBusiness Betriebe in der Grenzregion dabei, nachhaltiges Wirtschaften
systematisch umzusetzen. Besonderer Fokus liegt auf den Potenzialen der
Kreislaufwirtschaft - also der effizienteren Nutzung von Ressourcen durch
Wiederverwendung, Recycling und neue Geschäftsmodelle. Ziel des Projekts ist es,
nachhaltige Ansätze greifbar zu machen und Unternehmen konkrete Werkzeuge für
die praktische Umsetzung an die Hand zu geben.
Praxiswissen für nachhaltiges Wirtschaften
Ein zentrales Element des Projekts ist das digitale Infoportal
http://www.groenbusiness.eu/ . Dort werden erfolgreiche Beispiele aus der
Unternehmenspraxis gesammelt und übersichtlich aufbereitet. Auf der Plattform
sehen interessierte Betriebe, wie ressourceneffiziente Prozesse, nachhaltige
Geschäftsmodelle und neue Kooperationsformen bereits erfolgreich in der Region
umgesetzt werden. So entsteht ein wachsender Wissenspool, der Unternehmen auf
beiden Seiten der Grenze Orientierung und Inspiration bietet.
Grenzüberschreitendes Netzwerk für Innovation
Neben der Plattform fördert GrønBusiness aktiv den Austausch zwischen
Unternehmen, Fachleuten und wirtschaftlichen Akteurinnen und Akteuren.
Workshops, Veranstaltungen und Netzwerkformate schaffen Raum für neue
Partnerschaften und gemeinsame Projekte. Lead Partner des Projekts ist die
KielRegion GmbH (https://www.kielregion.de/) , die gemeinsam mit weiteren
deutschen und dänischen Projektpartnern die strategische Ausrichtung und
Umsetzung koordiniert.
Kohäsionspolitik als Motor der Transformation
Das Interreg-Programm ist ein zentrales Instrument der Kohäsionspolitik der
Europäischen Union und zielt darauf ab, regionale Unterschiede zu verringern
sowie gemeinsame Lösungen für grenzübergreifende Herausforderungen zu fördern.
Unterstützt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) trägt
es zu einem grüneren, smarteren, besser vernetzten und sozialeren Europa bei.
Die Projekte erhalten dabei umfangreiche EU-Fördermittel. Während die
beteiligten Organisationen eine Kofinanzierung leisten, kann die EU-Förderung
bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten abdecken.
Über das Projekt
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen
Content-Paketen über zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den
Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die
Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit,
berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur
Verfügung.
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" erhält Fördermittel der
Europäischen Kommission.
"Ready-to-publish"-Social-Media-Beiträge
Für Ihre Berichterstattung über das Projekt GrønBusiness stellen wir Ihnen neben
Video- und Bildmaterial auch fertige Social-Media-Beiträge zur Verfügung. So
können Sie Inhalte schnell, einfach und direkt in Ihren Kanälen veröffentlichen.
Post 1:
Das Interreg-Projekt GrønBusiness unterstützt KMU in der deutsch-dänischen
Grenzregion bei der Umsetzung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Finde heraus, wie
die EU-Kohäsionspolitik den ökologischen Wandel vorantreibt:
(Link zum Video)
Post 2
GrønBusiness zeigt, wie Unternehmen Lösungen aus der Kreislaufwirtschaft nutzen
können, um Abfall zu reduzieren und Effizienz zu steigern. Erfahre mehr über das
Projekt und die Ziele der EU-Kohäsionspolitik:
(Link zum Video)
Post 3
GrønBusiness vernetzt Unternehmen, Expert:innen und Akteure über die
deutsch-dänische Grenze hinweg, um Wissen zu teilen und gemeinsame nachhaltige
Lösungen zu entwickeln. Hier siehst Du, wie die EU-Kohäsionspolitik die Zukunft
der regionalen Wirtschaft gestaltet:
(Link zum Video)
Pressekontakt:
EUconomy-Team
mailto:EUconomy@newsaktuell.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181564/6247913
OTS: EUconomy - Partnerships4Prosperity
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