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Berlin (ots) - Führende Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren ihre
Konjunkturprognose für 2026 von 1,3 Prozent auf 0,6 Prozent. Dazu erklärt der
Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla:
"Teure Energie ist die Mutter aller Probleme. Wenn der Krieg in Westasien
andauert, wird die Prognose sicherlich noch weiter nach unten korrigiert werden.
Wir stehen vor einem historischen Energiepreisschock. Die Bundesregierung muss
den nationalen CO2-Preis stoppen, die Stromsteuer auf das Minimum senken und die
Umsatzsteuer auf Sprit, Strom und Gas auf sieben Prozent senken. Das wäre besser
als der Aktionismus, den die Regierung an den Tag legt."
Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Espendiller, erklärt:
"Fiskalisch bedeutet diese neue Konjunkturprognose vor allem eines: Die
Bundesregierung muss jetzt endlich sparen. Doch diese Regierung hat sich bei
ihrer zaghaft angestoßenen Reformdiskussion bisher nur der Einnahmenseite ihres
Bundeshaushalts gewidmet, ohne ihre horrenden Staatsausgaben ernsthaft auf den
Prüfstand zu stellen. Dabei müssen auch Politik und Parteien ihren Beitrag
leisten, statt sich wie bisher immer neue Ausgabenzuwächse selbst zu
genehmigen."
Pressekontakt:
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der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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OTS: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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