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Straubing (ots) - Hat das Spritpreis-Hickhack in der Regierung bald ein Ende?
Bundeskanzler Friedrich Merz hat erkannt, dass er die Dinge nicht einfach laufen
lassen kann. Darum hat er den Vizekanzler und Reiche zum Gespräch gebeten und
sie öffentlich aufgefordert, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen. Der SPD-Chef hat
sich für Staats-Eingriffe in den Markt durch eine Übergewinnsteuer und einen
Preisdeckel starkgemacht. Wohl wissend, dass Merz sie ablehnt.
Doch Union und SPD wissen: Der Frust der Leute wächst trotz jüngster
Preisabschläge an der Tankstelle. Es wäre erfreulich, wenn die Koalitionäre die
Bürger überraschten - und sich doch kurzfristig auf Maßnahmen einigen würden.
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