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Berlin (ots) - Die Inflationsrate in Deutschland ist im März 2026 auf 2,7
Prozent gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit Januar 2024 erreicht.
Hauptursache sind die infolge des Iran-Krieges massiv gestiegenen Energiepreise.
Kraftstoffe verteuerten sich um rund 20 Prozent, Haushaltsenergie um 7,2
Prozent.
Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay
Gottschalk:
"Die Bürger in Deutschland werden erneut massiv belastet, während die
Bundesregierung tatenlos zusieht. Tanken, Heizen und der tägliche Einkauf werden
immer teurer, doch echte Entlastungen bleiben aus.
Bereits im Oktober 2025 hat die AfD-Bundestagsfraktion eine Erhöhung der
Pendlerpauschale beantragt (BT-Drs. 21/2363
(https://dserver.bundestag.de/btd/21/023/2102363.pdf) ). Das war ein richtiger
Schritt, kann aber nur einen kleinen Teil der Bürger entlasten. Die meisten
Menschen profitieren davon kaum.
Auch die groß angekündigte 12-Uhr-Regel an den Tankstellen hat, wie
vorhersehbar, keinerlei spürbare Entlastung gebracht. Statt sinkender Preise
erleben die Bürger weiterhin Rekordkosten an der Zapfsäule. Symbolpolitik
ersetzt keine echte Hilfe.
Andere europäische Staaten haben ihre Bürger durch Steuersenkungen auf
Kraftstoffe und Energie spürbar entlastet. In Deutschland hingegen hält die
Bundesregierung weiter an der CO2-Steuer und hohen Energiesteuern fest.
Wir fordern deshalb die Abschaffung der CO2-Abgabe, eine deutliche Senkung der
Energiesteuer auf Kraftstoffe und eine spürbare steuerliche Entlastung für alle
Bürger. Es kann nicht sein, dass die Menschen in Deutschland immer weiter zur
Kasse gebeten werden, während die Regierung untätig bleibt."
Pressekontakt:
Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029
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OTS: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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