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Osnabrück (ots) - Michael Müller, besser bekannt als "Schürze", kann die
Aufregung um den Song "Layla", auch vier Jahre nach Veröffentlichung nicht
verstehen. "Diese Aufregung habe ich nie verstanden. Aber im Nachhinein war es
sehr gut für uns", erklärt er im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(noz). Der Song war 2022 mehrere Wochen auf Nummer eins der deutschen Charts,
löste aber auch eine Debatte um den vermeintlich sexistischen Text aus. Sein
Gesangspartner DJ Robin und er haben mit dem Lied nie jemandem schaden und
einfach ein Spaßlied schreiben wollen. "Zu 100 Prozent" würde er das Lied heute
wieder so schreiben.
Vielmehr freut er sich darüber, dass es neben der Sexismus-Kritik und dem Verbot
des Liedes auf einzelnen Volksfesten auch sehr positive Rückmeldungen gegeben
habe. "Es haben sich Menschen bei mir gemeldet, die Depressionen hatten und die
zu mir meinten, dass ihnen der Song wieder Kraft und gute Laune gegeben hätte",
so der 35-Jährige.
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