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Frankfurt (ots) - Der erfreuliche Machtwechsel in Ungarn weckt berechtigte
Hoffnungen auf einen dramatischen Politikwechsel in dem Land, macht auf
europäischer Ebene den Weg frei für Fortschritte und schwächt destruktive
Einflüsse des russischen Autokraten Wladimir Putin und von US-Präsident Donald
Trump auf die EU dramatisch. Das Ende der unrühmlichen Ära Viktor Orbán stärkt
nicht nur die Demokratie, sie ist auch eine Niederlage für die
rechtspopulistische Bewegung. Sie verliert eines ihrer Zugpferde.
Trotz dieser bemerkenswerten Erfolge sollte niemand zu schnell zu viel erwarten.
Was Orbán und seine Fidesz in 16 Jahren an Demokratie im Land zerstört haben,
werden Wahlsieger Péter Magyar und seine Tisza nicht über Nacht wiederaufbauen
können.
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