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Bundespolizeidirektion München: Neujahrskonzert der Bundespolizei / Auftritt des Bundespolizeiorchesters in Garmisch-Partenkirchen (FOTO)

1.01.2026 17:41 Uhr Bundespolizeidirektion München

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Am Freitag, den 16. Januar, tritt das Münchner Bundespolizeiorchester mit seiner erweiterten Kammerbesetzung in Garmisch-Partenkirchen auf. Beginn des traditionellen Neujahrskonzerts in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt an der Pfarrgasse ist um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Unter der Leitung von Chefdirigent Philipp Armbruster bietet das renommierte sinfonische Blasorchester im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms Werke von Mozart, Prokofjew oder des ungarischen Komponisten Frigyes Hidas an. Das Konzert findet auf Initiative der Bundespolizeiinspektion Rosenheim statt, die mit ihrem Revier im Markt Garmisch-Partenkirchen ansässig und in der Region bahn- und grenzpolizeilich zuständig ist. Mit dem Konzertangebot möchte die Bundespolizei ihrer besonderen Verbundenheit mit der Bevölkerung Ausdruck verleihen.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 Fax: 08031 8026-2099 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.x.com/bpol_by .

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6188600 OTS: Bundespolizeidirektion München


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion München
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