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Giessen (ots) - Dillenburg: Mülltonnenbrand vor Schule
Heute früh brannte eine Mülltonne vor einer Dillenburger Schule in der
Wilhelmstraße. Gegen 2.30 Uhr informierte die Rettungsleitstelle die Polizei
über den Brand. Die Feuerwehr löschte die Mülltonne. Es entstand etwa 500 Euro
Schaden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und
bittet um Hinweise: Wer hat etwas Verdächtiges bemerkt?
Zeugenhinweise nimmt die Polizei Dillenburg unter der Telefonnummer 02771/ 9070
entgegen.
Wetzlar: Randaliert und Beamte bedroht
Wegen des Verdachts der Bedrohung und eines tätlichen Angriffs ermittelt die
Wetzlarer Polizei nach einem Vorfall in der Nauborner Straße. Gestern gegen
18.25 Uhr warf ein Mann Gegenstände aus seiner Wohnung. Eine verständigte
Streife der Polizei sprach den Mann auf sein Verhalten an. Im Verlauf zog sich
der 53-Jährige in seine Wohnung zurück und bedrohte die Beamten mit einem
Fleischerbeil. Die Einsatzkräfte nutzten schließlich einen günstigen Moment und
nahmen den Mann fest. Hierbei setzten sie Pfefferspray gegen ihn ein. Der
Festgenommene erlitt im Rahmen der Festnahme zudem leichte Gesichtsverletzungen.
Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die eingesetzten Beamten
erlitten leichte Verletzungen, blieben aber dienstfähig. Sie leiteten ein
Strafverfahren gegen den 53-Jährigen ein. Zudem soll durch einen Arzt geprüft
werden, ob der Mann in einer psychiatrischen Einrichtung weiterbehandelt wird.
Aßlar: Straßenlaterne beschädigt - Unfallzeugen gesucht
Im Zeitraum zwischen Freitagmorgen (09.01.2026) und Sonntagabend (11.01.2026),
20:00 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der
neuen Umgehungsstraße bei Berghausen gegen eine Straßenlaterne. Die Polizei geht
derzeit Hinweisen nach, wonach der Unfallverursacher mit einem dunklen BMW E46
unterwegs war. Die Ermittler fragen daher: Wer hat den Unfall beobachtet? Wem
ist ein dunkler BMW mit Unfallschäden bekannt? Zeugen werden gebeten sich unter
der Rufnummer 06441/9180 bei der Polizei in Wetzlar zu melden.
Pierre Gath, Pressesprecher
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