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Recklinghausen (ots) - Am Dienstag, 20. Januar 2026, kam der neue Bürgermeister
der Stadt Marl, Thomas Terhorst, zu einem ersten Besuch ins Polizeipräsidium
Recklinghausen und tauschte sich mit Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen
über die Zusammenarbeit der beiden Behörden aus.
Ein Themenschwerpunkt war die Sicherheitsarbeit rund um den ZOB Marl. Bei dem
Treffen sprachen sie unter anderem über langfristige und strategische Pläne mit
dem Ziel, die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Marlerinnen und Marler zu
stärken. Der kooperative, behördenübergreifende Ansatz soll auch künftig
fortgeführt werden. Bereits seit 2024 haben die Kommune und die Polizei die
Präsenz in Marl deutlich erhöht.
Neben gemeinsamen Streifen von KOD und Polizei wurden regelmäßige Aktions- und
Schwerpunkteinsätze durchgeführt. Dabei wurden Verdächtige überprüft, Straftaten
und Ordnungswidrigkeiten geahndet und Beratungen zu Präventionsthemen
durchgeführt. Mit dem zusätzlichen, regelmäßigen Einsatz der mobilen Wache
konnten Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort Kontakt zu den Einsatzkräften
aufnehmen.
"Durch die verstärkte Präsenz können die Einsatzkräfte frühzeitig auf die
Einsatzlage reagieren, sind ansprechbar und können im Bedarfsfall konsequent
einschreiten. Dieses Konzept hat sich bewährt und soll auch in Zukunft
weiterentwickelt und fortgeführt werden", stellten Terhorst und Zurhausen
übereinstimmend fest.
Beide betonten die Bedeutung einer weiterhin vertrauensvollen und engen
Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Behörden, um auch künftig gemeinsam und
abgestimmt die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Marl zu gewährleisten.
Dabei tauschten sich die Behördenspitzen auch über das von der Verwaltung der
Stadt Marl dem Rat vorgelegte Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit und Ordnung
aus. Beide vereinbarten die gegenseitige Unterstützung und themenbezogenen
Beteiligungen an den entsprechenden Gremien, um alle Aspekte der Präventionen
und Maßnahmen auszuschöpfen. Auch eine Kooperationsvereinbarung zwischen den
beiden Behörden soll die Zusammenarbeit untermauern.
Die vereinbarten Abläufe sollen künftig durch regelmäßige Treffen weiter
optimiert werden.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
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