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Neubrandenburg (ots) - Am 22.01.2026 gegen 10:30 Uhr befand sich der 18-jährige
deutsche Geschädigte im Bereich des Busbahnhofes in Neubrandenburg. Hier wurde
er durch zwei ihm unbekannte Jugendliche in ein Gespräch verwickelt. Als sich
der Geschädigte nunmehr aus dem Bereich entfernen wollte, wurde er durch die
beiden Jugendliche körperlich angegriffen. Anschließend forderten die beiden
Tatverdächtigen die Herausgabe von Bargeld und drohten weitere körperliche
Angriffe für den Fall einer Nichterfüllung der Forderung an. Daraufhin konnte
sich der Geschädigte vom Tatort entfernen. Zeitgleich trafen die bereits durch
eine Zeugin alarmierten Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg am
Tatort ein und konnten die beiden Tatverdächtigen, einen 14-jährigen und einen
15-jährigen deutschen Jugendlichen stellen. Der Geschädigte wurde bei dem
Angriff nicht verletzt. Jedoch wurde sein Mobiltelefon beschädigt. Der Schaden
wird auf ca. 100 Euro geschätzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen
wurden die Jugendlichen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen und in die Obhut der
Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter
räuberischer Erpressung wurde eingeleitet.
Im Auftrag
Sebastian Meinhardt
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1, Einsatzleitstelle
Polizeiführer vom Dienst
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6202009
OTS: Polizeipräsidium Neubrandenburg
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