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München (ots) - Nach der Abreise eines Sonderzuges anlässlich eines
Bundesligaspiels am 28. Februar stellte die Bundespolizei in der Unterführung
des Bahnhofs München-Pasing mehrere Graffiti-Sachbeschädigungen fest. Anlässlich
des Bundesligaspiels Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München reisten rund
250 Fans des FC Bayern München in der Nacht von Freitag auf Samstag mit einem
Sonderzug von München-Pasing nach Dortmund. Aufgrund einer verspäteten
Bereitstellung des Zuges hielten sich die Fans ab ca. 03:30 Uhr für etwa eine
Stunde in der Unterführung des Bahnhofs auf.
Nach Abfahrt des Sonderzuges stellten Streifen der Bundespolizeiinspektion
München diverse Graffiti-Tags und Aufkleber an Wänden sowie an Schaukästen in
der Bahnsteigunterführung fest. Die Schadenshöhe wird auf rund 200 Euro
geschätzt.
Aufgrund des hohen Personenaufkommens wurden die Sachbeschädigungen erst nach
Abreise der Fans festgestellt. Die Bundespolizei wertet derzeit die
Aufzeichnungen der örtlichen Videoüberwachung aus. Weitere Vorfälle wurden
bislang nicht bekannt.
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Sina Dietsch
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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
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sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
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