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Heinsberg (ots) - Abermals wurde eine Seniorin aus dem Kreis Heinsberg mittels
eines sogenannten "Schockanrufs" betrogen. Sie erhielt am 3. März (Dienstag),
gegen 13 Uhr, den Anruf einer unbekannten Person, die ihr mitteilte, ihr Sohn
habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem Personen verletzt wurden. Jetzt
sitze er in Untersuchungshaft und sie müsse eine Kaution in fünfstelliger Höhe
entrichten. Da sie dies nicht leisten konnte, wurde vereinbart, dass sie einen
mittleren dreistelligen Geldbetrag sowie Schmuck an einen Abholer übergeben
solle. Der unbekannte Mann erschien auch an der Tür der alten Dame an der
Liecker Straße und nahm Geld und Schmuck entgegen. Der Mann war etwa 40 bis 50
Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß und hatte eine kräftige Statur. Er wirkte
südländisch, hatte dunkle Haare, die er etwas länger trug. Zu seiner Bekleidung
konnte die Seniorin keine Angaben machen. Wer hat den beschriebenen Mann am
Mittag/Nachmittag des 3. März (Dienstag) an der Liecker Straße gesehen und kann
Angaben zu seiner Identität bzw. zu einem eventuell genutzten Fahrzeug machen?
Hinweise zur Tat nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Hückelhoven
entgegen, Telefon 02452 920 0. Es gibt zudem die Möglichkeit, Hinweise über die
Internetseite der Polizei Heinsberg zu geben oder über den direkten Link:
https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis
Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65845/6228734
OTS: Kreispolizeibehörde Heinsberg
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