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Giessen (ots) - Bad Vilbel: Einbruchsversuch schlug fehl
Einbrecher versuchten im Zeitraum zwischen Mittwoch (04.03.2026) und Samstag
(07.03.2026), 21:45 Uhr mehrere Glasscheiben an einem Einfamilienhaus "Am Alten
Wehr" in Bad Vilbel zu zerstören, um so in das Gebäude einsteigen zu können. Die
Scheiben hielten den Versuchen stand, wurden dabei jedoch beschädigt.
Zeugenhinweise zu verdächtigen Feststellungen im genannten Zeitraum nimmt die
Friedberger Kripo unter Tel.: 06031 6010 entgegen.
Butzbach: Geldkassette gestohlen
Durch ein Fenster drangen Unbekannte am Samstag (07.03.2026) in das Büro einer
Firma in der Otto-Hahn-Straße in Butzbach ein. Zwischen 00:15 Uhr und 02:30 Uhr
durchwühlten die Täter mehrere Schränke und Schubladen. Sie erbeuteten eine
Geldkassette. Die Kriminalpolizei Friedberg ermittelt und bittet um Hinweise
(Tel.: 06031 6010).
Butzbach: Wahlplakate beschädigt
Ein Zeuge meldete der Polizei in der Nacht zu Sonntag (08.03.2026) gegen 00:35
Uhr eine Gruppe Jugendlicher, die sich in der "Straße der Deutschen Einheit" an
mehreren Wahlplakaten verschiedener Parteien zu schaffen machte. Beamte stellten
insgesamt acht beschädigte Plakate fest. Im Rahmen der Fahndung traf eine
Streife der Polizeistation Butzbach einen 17-Jährigen an, der ein Wahlplakat bei
sich trug. Auf ihn kommen nun Anzeigen wegen Diebstahls und Sachbeschädigung zu.
Die Polizei bittet zudem Zeugen, die Angaben zu der Gruppe Jugendlicher machen
können, sich unter Tel.: 06033 70430 in Butzbach zu melden.
Florstadt: Falsche Bankmitarbeiter prellen Rentner
Betrüger meldeten sich am späten Donnerstagnachmittag (05.03.2026) telefonisch
bei einem Senior aus Florstadt. Sie gaben sich als Mitarbeiter der Hausbank des
Rentners aus. Die Gauner gaukelten dem Mann vor, dass es Unregelmäßigkeiten im
Zusammenhang mit seiner Bankkarte und der Kreditkarte gegeben habe, sodass der
Verdacht bestünde, dass er Opfer eines Betruges werden solle. Um dies
abzuklären, schicke man einen Bankmitarbeiter vorbei, der die Karten abhole. Für
die Überprüfung benötige man zudem auch die dazugehörige Geheimzahl. Der Senior
übergab kurze Zeit danach die Karten samt PIN an den Abholer. An einem
Geldautomaten hoben die Betrüger wenig später mit den erbeuteten Karten 1.500
EUR ab. Die Polizei empfiehlt, am Telefon keine Auskünfte über
Vermögensverhältnisse zu geben - auch nicht gegenüber angeblichen Mitarbeitern
einer Bank. Lassen Sie sich von Anrufern nicht unter Druck setzen oder
verunsichern, sondern bleiben Sie misstrauisch und hinterfragen kritisch.
Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie selbst bei Ihrer Bank oder im
Zweifelsfall der Polizei, auch über Notruf 110, an. Suchen Sie sich hierzu
selbst die Telefonnummer ihrer Bank heraus und lassen Sie sich nicht vom Anrufer
eine Nummer nennen, unter der Sie angeblich mit dessen Vorgesetzten oder einem
Kundenberater sprechen können. Banken schicken keine Mitarbeiter zu Ihnen nach
Hause, die ihre Bank- oder Kreditkarten abholen. Ihre PIN, die Geheimzahl,
bleibt geheim und geht niemanden außer Sie selbst etwas an! Ziehen Sie, wenn Sie
unsicher sind, Verwandte, Nachbarn oder andere Vertrauenspersonen hinzu.
Übergeben Sie niemals Geld, Wertgegenstände oder Bankunterlagen an unbekannte
Personen. Außerdem rät die Polizei dazu, innerhalb der Familie und dem
Bekanntenkreis Angehörige zu sensibilisieren und auf die Maschen der Betrüger
hinzuweisen. Weitere Hinweise zum Schutz vor gängigen Betrugsmaschen finden Sie
auch unter www.polizei-beratung.de.
Nidda: In Mehrfamilienhaus eingedrungen
In der Bachgasse in Kohden verschafften sich Einbrecher gewaltsam Zutritt zu
einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Bislang ist jedoch nicht bekannt, dass
etwas gestohlen wurde. Die Tat ereignete sich am Freitag (06.03.2026) zwischen
13:30 Uhr und 20:30 Uhr. Hinweise bitte an die Kripo in Friedberg (Tel.: 06031
6010).
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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