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Umrathshausen (ots) - Mit dem Schrecken und starken Schmerzen im Ellenbogen ist
eine Frau am Sonntag (8. März) davongekommen, die den Bahnübergang in
Umrathshausen (Gemeinde Frasdorf) überquerte, obwohl dieser gerade von einem
Regionalzug befahren wurde. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Notbremsung
ein.
Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte die Frau vergeblich, den am Haltepunkt
Umrathshausen bereits abgefahrenen Zug noch zu erreichen. Deshalb rannte sie
wohl in der Hoffnung, noch irgendwie zusteigen zu können, über den angrenzenden
Bahnübergang, der lediglich mit einem Andreaskreuz gesichert ist. Der Zug hatte
auf Höhe des Bahnübergangs bereits eine Geschwindigkeit von 20 bis 30 Kilometern
pro Stunde und erfasste die Frau am Ellenbogen. Nachdem der Triebfahrzeugführer
den sofortigen Halt des Zuges herbeigeführt hatte, kümmerte er sich um die
Verletzte, die sich den Ellenbogen hielt. Trotz des abrupten Bremsvorgangs wurde
niemand im Zug verletzt. Sicherheitshalber wurde die 26-Jährige mit einem
verständigten Rettungswagen ins Krankenhaus nach Prien gebracht, konnte dieses
aber nach ärztlicher Untersuchung wieder verlassen. Sie muss mit einem
Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen.
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Dr. Rainer Scharf
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
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sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
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über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
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