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Recklinghausen (ots) - Nachdem Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen den
Mietvertrag für eine neue Zentrale Polizeiliche Liegenschaft und ein Regionales
Trainingszentrum mit den Investorenfirmen JBR und Ten Brinke unterzeichnet
hatte, geht das Bauvorhaben jetzt in die nächste Phase. In der Ratssitzung der
Stadt Recklinghausen wurden am 09.03.2026 die Verfahren für den
Flächennutzungsplan (FNP) und des Bebauungsplans (B-Plan) abschließend
beschlossen. Dieser Beschluss ist die Voraussetzung für das
Baugenehmigungsverfahren und die Erteilung der einzelnen Baugenehmigungen.
"Neu, modern und fortschrittlich - mit Mitteln des Landes NRW und nach
Genehmigung des Ministeriums des Innern wurde in die Zukunft der Polizei in
unserer Region investiert. Durch den aktuellen Ratsbeschluss ist ein weiterer
Meilenstein für den Beginn der praktischen Umsetzung geschafft" beschreibt die
Polizeipräsidentin den Fortschritt. Sie stellte fest, dass für den reibungslosen
und zügigen Fortgang der Abläufe die Stadt Recklinghausen, die Investoren und
die Planer im Polizeipräsidium an einem Strang gezogen haben.
"Mit dieser Entwicklung liegen wir im Zeitplan und kommen dem Regionalen
Trainingszentrum für ein realistisches und hochmodernes Training ein gutes Stück
näher" so Zurhausen. "Dort werden zukünftig auch die Mitarbeitenden der
Polizeipräsidien Gelsenkirchen und Oberhausen trainieren können."
In Kürze sind die ersten Arbeiten der SDTB Projekt Recklinghausen GmbH aus
Bocholt zur Vorbereitung des Grundstücks geplant.
Das Gelände für das geplante Projekt befindet sich am Westring in Recklinghausen
und umfasst 50.000 m². Es soll unter anderem die derzeitig genutzte und in die
Jahre gekommene Liegenschaft am Beisinger Weg ersetzen. Neben dem Regionalen
Trainingszentrum werden auf dem Gelände Dienststellen der Polizei Recklinghausen
untergebracht. So werden die Hundertschaft, verschiedene Kommissariate,
Sachgebiete und die Fahrzeugwerkstatt eine neue Wirkungsstätte finden. Zudem
sind Parkmöglichkeiten für Dienstfahrzeuge und die Fahrzeuge der Mitarbeitenden
vorgesehen. Durch die zentrale Lage und die gute Autobahnanbindung ist das
Zentrum auch für die Nachbarbehörden gut erreichbar. So können Trainings
effizient und zeitsparend erfolgen.
Rückfragen für Medienschaffende bitte an:
Polizeipräsidium Recklinghausen
Ramona Hörst
Telefon: 02361/55-1030
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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